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Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... und zu etwas von meinem Po sehen würde, grinste er. Ich hopste etwas übertrieben zur Musik, um ihm die Freude zu machen. Als wir zurück fuhren, legte er während der Fahrt seine Hand auf meinen Schenkel und reizte mich mit seinem kleinen Finger. Ja, ich war feucht, aber das war nicht meine Absicht, es war einfach so passiert. Er fuhr auf den Parkplatz eines geschlossenen Supermarktes. Wir stiegen aus. Ich sollte mich dann breitbeinig vors Auto stellen und mich mit meinen Händen auf der Haube abstützen. Dann nahm er mich von hinten. Ihr müsst mir glauben, ich war so erregt, in der Öffentlichkeit Sex zu haben, dass es nicht mal eine Minute dauerte, bis ich kam. Wieder in seiner Wohnung dauerte es nicht lange, bis wir einschliefen, ich war hundemüde. Am nächsten Morgen war ich zuerst wach. Ich stand auf, ging unter die Dusche und deckte den Frühstückstisch. Als er dann kam, freute er sich darüber und wir frühstückten. Nach dem Frühstück nahm ich mein Telefon und wollte dir texten, Mama. Er nahm es mir aus der Hand und meinte, wenn ich mit ihm zusammen bin, möchte er, dass ich das Telefon weglege. Ich protestierte, weil ich dir ja noch schreiben wollte. "Ich mach das für dich,", meinte er, "wie ist deine Pin?" Mein Fehler, ich vertraute ihm und nannte ihm die Pin. Ein Fehler, der es ihm viel zu leicht machte, sein Ziel zu erreichen. "Was soll ich schreiben und an wen?" "An meine Mama, schreib, ich bin gut angekommen in Hamburg und bleib ein paar Tage ...
... bei Zlatko. Er wohnt, dann schreib deine Adresse und zum Schluss ich hab dich lieb." Er schrieb alles, zeigte es mir und drückte den Pfeil zum senden. Ich sah noch, wie die beiden grauen Häkchen erschienen und war zufrieden. Er tippte dann noch etwas und legte das Telefon dann weg. Das muss dann wohl die gelöschte Nachricht gewesen sein, die du bekommen hast, Mama. Er hat sie einfach wieder gelöscht, damit ihr mich nicht findet." Wir fangen wieder an zu weinen. Sina drückt unsere Hand etwas fester und Mama legt ihren Arm um uns. Nach einer kleinen Pause redet Josefine weiter. "Er legte mein Telefon in eine Schublade. "Du bekommst es wieder, ganz bestimmt." beruhigte er mich. Ich bekam es wieder, aber nicht so, wie ich in dem Moment dachte. "Wir gehen heute shoppen, was hältst du davon?" sagte er mit einem Lächeln im Gesicht. Natürlich freute ich mich darüber. Wir fuhren in ein Shopping Center, wo auf drei Stockwerken jede Menge Läden waren. Auf meinen Einwand, ich hätte kaum Geld mit, sagte er nur, ums Bezahlen soll ich mir keine Gedanken machen. Also gingen wir von einem Laden zum anderen und ich probierte an, was er mir aussuchte. Wenn es ihm gefiel, dann kaufte er es mir. Es fiel mir nicht auf, da es Sommer war, aber in fast allen Sachen konnte man viel Haut von mir sehen. Kleider und Röcke, die kurz unterm Po endeten, bauch- und rückenfreie Tops, Schuhe, die nur mit nackten Füßen gut aussehen, kein Absatz kürzer als sieben Zentimeter. In mehreren Dessousläden ...