1. Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma


    Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch

    ... waren wir auch. Ich bekam mehrere Outfits, in denen ich sehr sexy aussah, wie er sagte.
    
    Anschließend fuhren wir zu einem Laden, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Es war ein Sexshop. Ich staunte über das ganze Sexspielzeug, das es dort gab. Dafür interessierte er sich aber nicht, sondern auch hier war ich diejenige, die neu eingekleidet werden sollte. Er suchte ein paar Sachen aus und dann ging es zur Umkleide. Die Verkäuferin gab mir ein Höschen und ein BH in Hautfarbe, den sollte ich drunter ziehen beim Anprobieren. Wenn wir es kaufen wollten, dann müssten wir bezahlen und könnten dann nochmal in Ruhe ohne das probieren. Dabei zwinkerte sie. Mir war klar, weswegen. Zlatko suchte ein paar Sachen aus für mich, ohne dass ich sie sah, er wollte mich überraschen. Dann ging es zur Umkleide, die war eine etwa zwei mal zwei Meter große Kabine mit Schwingtür, nach oben offen. Zlatko kam mit rein. Links war eine Bank zum Hinsetzen, die rechte Wand der Kabine war ein riesengroßer Spiegel, in dem wir uns von Kopf bis Fuß sehen konnten. Ich zog mich aus und das Hautfarben-Zeugs wieder an. Er gab mir ein schwarzes eng anliegendes Minikleid, es zeigte ziemlich viel von meiner Haut, bedeckte aber alles, was nicht jeder sehen sollte. Die Stoffteile waren mit zahlreichen Bändchen über meinem Rücken, den Hüften und über dem tiefen Ausschnitt verbunden. Er fand, ich sehe umwerfend sexy darin aus. Mir gefiel es auch. Ich sollte es wieder ausziehen. Dann gab er mir ein Body. Es gab viel ...
    ... Haut zu sehen, aber es bedeckte meine Brüste und meine Intimzone. Größe S sei perfekt für mich, meinte er. Auch das sollte ich wieder ausziehen, ebenso wie das Probier-Höschen und den dazu gehörigen BH.
    
    Ich solle so bleiben, meinte er, er gehe zur Kasse und sei gleich wieder da. So stand ich dann nackt in der Umkleide und wartete auf ihn. Als er wiederkam, gab er mir ein anderes Body und bat mich, es anzuziehen. Das war genau entgegengesetzt wie das vorherige. Das schwarze Blumenmuster bedeckte alles außer meine Brüste und die Scham. Zusätzlich war ein riesengroßes Loch über den gesamten Po gelassen. Als ich es angezogen hatte, stand er hinter mir und wir betrachteten mich im Spiegel. Ich sei das schärfste Luder, dass er je gesehen hätte, meinte er. Eigentlich fühlte ich mich nicht wohl in dem Ding, aber weil es ihm gefiel, redete ich mir ein, dass es mir auch gefiel.
    
    Dann spürte ich, wie er sich an meinen Po drängte. Mir war klar, womit er das machte. Ich drehte mich um und lächelte ihn an.
    
    "Das schärfste Luder also, hmm? Und wie lösen wir jetzt dieses Problem hier?"
    
    Augenblicke später fand ich mich mit dem Rücken an der Kabinenwand, ihn mit Armen und Beinen umklammernd. Im Spiegel konnte ich sehen, wie er mich an die Wand nagelte.
    
    Als wir den Laden verließen, hatte ich einfach nur mein Kleid über dem Porno-Body angezogen. Wir fuhren zu ihm in die Wohnung, aßen eine Kleinigkeit und fuhren dann zu einem anderen Club als am Vortag. Ich war bekleidet nur mit dem eng ...
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