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Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... heute noch für ihn anschaffen. So wie sechs weitere und du sollst die Nr. 8 sein. Ich weiß, du willst das nicht, keine von den sieben anderen Mädchen wollte das, dennoch machen sie es und du wirst es auch machen. Was und nun zu uns beiden bringt. Zlatko verlangt von mir, dass ich dich zur fertig ausgebildeten Sexarbeiterin mache, bevor die Schmerzen einsetzen. Das gibt uns noch eine knappe Woche Zeit. Ich mache dir ein Angebot. Es wird sich anhören wie die Wahl zwischen Pest und Cholera, aber ein anderes Angebot kann ich dir nicht machen. Entweder du arbeitest mit, lässt dir völlig ohne Gewalt alles von mir zeigen und beweist am Ende, dass du es verstanden hast, oder ich muss es in dir rein prügeln, aber am Ende kommt es auf das gleiche hinaus." Mir standen wieder die Tränen in den Augen, das konnte doch nicht mein Schicksal sein? Ich nickte kaum merklich. "Ich will nicht mehr geschlagen werden, ich werde mitarbeiten." "Ich bin froh, dass du das sagst. Richtig froh, ehrlich!" "Und wie geht es jetzt weiter?" "Als erstes zeige ich dir, dass du auch guten Sex haben kannst mit jemandem, den du hasst. Guter Sex hat nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun." Dann sah ich ihn zum allerersten Mal lächeln. "Und eine kleine Wette: Wenn ich es hinkriege, dir innerhalb der nächsten Stunde mindestens drei Orgasmen zu verschaffen, dann gibst du mir einen Fake-Kuss, der sich anfühlt wie ein echter. Und wenn ich es nicht schaffe, dann darfst du mir einmal mit dem ...
... Gürtel auf den nackten Arsch hauen, so wie ich es vorhin bei dir gemacht habe. Deal?" Da musste ich auch kurz lächeln und ich sagte: "Deal!" "Gut. Dann leg dich aufs Bett und mach die Beine breit!" Das machte ich dann, zwar mit Unbehagen, aber ohne Angst. Er kam dann zu mir, aber statt sich wie beim letzten Mal auf mich zu legen, legte er sich zwischen meine Beine mit dem Gesicht direkt in meinem Schoß. Ohne Umschweife versenkte er seine Zunge in meiner Spalte. Was soll ich sagen, ich wollte es nicht, aber mein Körper hatte ein Eigenleben. Innerhalb kurzer Zeit hatte ich die Wette zu einem Drittel verloren. Während ich noch nach Luft rang, hatte er ein Kondom aufgezogen. Diesmal brauchte er kein Gleitgel. Ohne Widerstand war er in mir drin. Er begann ganz langsam. Ich dachte, wie kann das sein, ich mochte es, es fühlte sich gut an. Er wurde schneller und fordernder, instinktiv stemmte ich mein Becken ihm entgegen und fühlte schon bald ein Ziehen im Bauch. Als ob er es gemerkt hatte, packte er meine Beine und bog sie ganz nach oben, so dass meine Knie fast auf meinen Schultern lagen. So fühlte er sich noch größer an. Und dann, es war wohl nicht mal eine viertel Stunde vergangen, da hatte ich den ersten Mehrfachorgasmus meines Lebens. Er hatte die Wette gewonnen. Als er auch seinen Höhepunkt hatte, gab er meine Beine frei und rollte sich von mir runter. Keuchend lagen wir nebeneinander. Als wir uns beruhigt hatten, sahen wir uns an. Er lächelte, oder war es ein ...