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Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... Großteil der von mir erwarteten Dienstleitungen gelernt und er war zufrieden. Es wäre vielleicht auch alles schneller gegangen, aber er schien es zu genießen und ließ sich Zeit. Am dritten Ausbildungstag brachte er Natascha mit. Sie war eines der Mädchen, die für Zlatko anschaffen gehen mussten. Von ihr lernte ich, wie ich mich für die Arbeit zu schminken hatte und in welcher Kleidung ich mich auf der Straße zu präsentieren hatte. Und dass Zlatko verlangte, dass ich vor und nach der Arbeit dusche. Er würde ziemlich ungemütlich, wenn er merkt, dass ich unsauber bin. Sauberkeit und Hygiene stünden an oberster Stelle für ihn. Er würde mich auch einmal im Monat zum Frauenarzt bringen. Ein ganz spezielles Erlebnis, meinte sie grinsend. Danach ging es zur Sache. Ich erfuhr, was ich zu tun hatte, wenn ich mal eine Frau als Kunden haben würde. Und ich lernte, wofür ein Lecktuch gebraucht wird. Schließlich war Keule wieder dabei, damit sie ausführlich demonstrieren konnte, wie sie tiefen Oralsex ohne Würgen und ohne Kotzen meisterte. Sie gab nicht eher Ruhe, bis ich es auch konnte. Sie verriet mir ihre Tricks für möglichst stressfreien Analsex, die ich ebenfalls erlernen musste. Ich hatte ja versprochen, dass ich mitarbeite, also musste ich da durch. Am späten Nachmittag dann lernte ich, wie ich ein Paar zufrieden stellen konnte. Natürlich lag die Hauptarbeit wieder bei mir. So anstrengend es tagsüber auch war, hatte ich wenigstens keine Zeit zum Grübeln. Das holte ich ...
... dann abends nach, meist mit Tränen in den Augen. Am vierten Ausbildungstag sollte ich mich so anziehen, wie ich mich an die Straße stellen sollte. Dann durfte ich endlich wieder Tageslicht sehen und den Raum verlassen. Keule fuhr mit mir aus der Stadt zu einem neu erschlossenen Gewerbegebiet, wo aber noch keine Betriebe vorhanden waren. Er ließ mich raus, fuhr eine Runde und tat so, als wenn er ein Kunde ist. Ich sollte dann zeigen, wie ich mit den Kunden umgehen würde, die bei mir hielten. Zuerst fand er das nicht so toll, aber dann war er mit meinen Ansprachen zufrieden. Danach war Praxis angesagt. Sex im Auto, vor dem Auto, neben dem Auto. Teilweise war es echte Akrobatik für mich. Es machte ihm nichts aus, wenn Spaziergänger manchmal direkt am Auto vorbeigingen, während wir es drinnen am helllichten Tag trieben. Mir war es anfangs peinlich, später nicht mehr. Ein paar Stunden später hielt er bei McDonalds. Er gab mir Geld, ich musste das Essen bestellen und an den Tisch bringen. Ich hatte das Gefühl, jeder konnte an meinem Outfit erkennen, dass ich eine Sexarbeiterin bin. Manche zogen mich mit den Augen aus, andere schauten mit abschätzigen Blick. Als ich am Tisch saß, meinte Keule, ich soll mich besser daran gewöhnen. Schließlich fuhren wir zurück in die Stadt und er meinte, ich wäre nun fertig ausgebildet. Er sagte auch, dass ich nicht wie die anderen Mädchen wäre und wenn es nach ihm ginge, würde ich das nicht machen müssen, wozu Zlatko mich auserkoren hatte. Er ...