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Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... mich zum Schluss. - - Ich freu mich drauf. - Ich stehe hinter ihm. Inzwischen habe ich seine Arme eingeseift. Nun sind seine Beine dran, dafür gehe ich in die Hocke. Als die fertig sind, gehe ich wieder um ihn rum und mache vorne weiter. Sein Gesicht, die Ohren. Die Augen natürlich nicht. Danach gehe ich wieder in die Hocke und wasche sorgfältig sein steifes Glied mitsamt seinem Hodensack. Ich erhebe mich wieder. "Fertig!" "Dann bin ich jetzt dran! Ich hab aber leider kein Duschgel für Frauen da." "Das macht nichts. Deins riecht wirklich gut." Und dann seift er unseren Körper ein. Von oben bis unten, überall. Für unsere Brüste nimmt er sich viel mehr Zeit als notwendig, aber es fühlt sich wundervoll an. Auch er geht in die Hocke, um unsere Beine liebevoll einzuseifen. Noch liebevoller kümmert er sich um den Bereich dazwischen. Zum Schluss führt er uns unter die Regenbrause und wir werden vom Schaum befreit. Er stellt das Wasser ab, nimmt ein riesiges Handtuch und trocknet uns sorgfältig ab. Danach nehmen wir eins und erwidern den Gefallen. Dann nimmt er uns einfach auf den Arm. Wir schlingen die Arme um seinen Hals und er trägt uns schnurstracks in sein Schlafzimmer. Ein Doppelbett steht darin, aber nur einmal Kissen und Decke. Er legt uns hinein und legt sich lächelnd neben uns. Er liegt auf der Seite und ich ziehe ihn zu uns für einen wundervollen Kuss. "Josefine hat mir erzählt, wie euer allererstes Treffen war vor genau einem Jahr. ...
... Sie hat gesagt, ihr habt fast die ganze Zeit einfach nur so dagelegen und sie hat deinem Herzen beim Schlagen zugehört. Und sie hat noch etwas erzählt. Für sie war es so, als ob eure Seelen sich berührt haben. Sie sagte, ihr hattet keinen Sex, aber es war so, als ob eure Seelen miteinander Sex hatten." "Für mich war es ähnlich. Ich hab mich unheimlich wohl gefühlt. Du warst vor einem Jahr noch nicht in diesem sexy Körper?" "Nein, ich kam zu ihr, kurz bevor du das letzte Mal mit uns zusammen warst. Was wir dann in deinem Wohnmobil gemacht haben, was seit langem das Schönste, was ich erlebt habe." Dann erzähle ich von Grünhagen, von Johannis und von Marta. Was Marta und ich erleben mussten, kurz bevor wir auf die Reise gingen. "...Und dann war ich plötzlich in Josefines Leib. Ich war entsetzt, als ich feststellte, dass ich im Leib einer Hübschlerin war. Und noch entsetzter war ich, als ich miterleben musste, was sie kurz darauf gemacht hat. Zum Glück war ich nur ein einziges mal dabei und danach nie wieder. Denn danach waren wir mit dir zusammen in deinem Wohnmobil. Es war vollkommen anders als mit dem Mann vorher. Und eines muss ich dir noch sagen: Kurz bevor Josefine gegangen ist, da hat sie dir in die Augen gesehen. Da ich genau dasselbe sehe wie sie, habe ich dir auch in die Augen gesehen. Ich weiß nicht wie, aber ich habe deine Seele gesehen. Und sie kam mir bekannt vor. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass du, Johann, dieselbe Seele bist wie einst ...