-
Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... Johannis, mein geliebter Mann. Ich habe dich in Gedanken gefragt: "Bist du das, Johannis?" Du hast nicht geantwortet, aber ich habe es in deinen Augen kurz aufleuchten gesehen. Halt mich für verrückt, aber ich muss unbedingt herausfinden, ob du wirklich dieselbe Seele bist wie Johannis." Johann sieht uns an und lächelt. "Und wie finden wir das heraus?" "Ich hab da eine Idee. Kannst du zeichnen?" "Natürlich. Ich kann Zeichnungen lesen und umsetzen und ich kann auch selbst zeichnen. Das gehört zu meinem Beruf." "Sehr gut. Ich sag dir nachher, was ich im Sinn habe. Aber jetzt..., weißt du noch, was Josefine und du vor 290 Tagen zuletzt gemacht haben in deinem Wohnmobil?" "Ja, das weiß ich noch ganz genau." "Sehr schön. Wenn du magst, würde ich das gern wiederholen, aber diesmal möchte ich die Aktive sein, und Josefine die Passive." "Du hättest nicht fragen müssen, ob ich das mag." Ich grinse ihn an. "Ich weiß. Oh, und noch was. Wir verhüten nicht, aber an diesem Wochenende können wir nicht schwanger werden." Im gleichen Moment bringe ich unsere Knie rechts und links von ihm in Position, schwinge unser langes Haar zur Seite und gebe ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Die Scheu von vorhin, ihn zu küssen, ist verschwunden. Im Gegenteil, ich kann gar nicht genug davon bekommen. Während wir uns küssen, lässt er seine Hände über unser Haar, Rücken und Po gleiten. Faszinierend, wie zärtlich seine Hände sein können, obwohl sie bei der Arbeit fest ...
... zupacken. Ich merke, wie unser Leib reagiert. Es kribbelt überall, besonders im Unterleib. Johanns Leib reagiert ebenfalls. Ich bewege unseren Unterleib vor und zurück und spüre, wie er hart an unserer mehr als feuchten Spalte reibt. Und dann ist er nicht ganz unerwartet in uns drin. Ein wahnsinnig schönes Gefühl! Ich beende den Kuss und sehe ihn begeistert an. Dann richte ich unseren Oberkörper auf und stütze mich mit ausgestreckten Armen auf seiner Brust ab. Seine Hände nehmen unsere Brüste und kneten sie sanft. Ich lasse unser Becken langsam kreisen. Unsere Blicke treffen sich, wir lächeln. Ich lege los. Erst langsam, dann immer schneller hebe ich unser Becken und lasse es dann wieder fallen. Es ist wunderschön. Ich richte mich weiter auf, strecke die Brust vor und stütze mich mit den Händen auf seinen Oberschenkeln ab. Mit aller Leidenschaft, die unser gut trainierter Leib hergibt, reite ich ihn. Seine Hände halten nun unsere Taille. Ich spüre, wie sich unser Höhepunkt anbahnt und lege noch etwas zu. Dann ist es soweit. Als wenn wilde Blitze durch unseren Leib fahren. Ich verliere die Kontrolle. Bein- und Bauchmuskeln machen, was sie wollen, ein langgezogener Schrei ist zu hören. Nicht nur von uns, auch von Johann. Heftig keuchend sinken wir auf Johanns Brust. - Wow, Selma, das war richtig gut! Hätte ich nicht besser gekonnt. - - Hab einiges gelernt von dir, nicht wahr? Beim letzten Mal vor 400 Jahren habe ich Johannis alles machen lassen. Es war wirklich nicht ...