1. 6.13. Hure Hanna an Bord


    Datum: 31.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... keiner Peitsche mehr.
    
    Bereitwillig leckte und schleckte ich Astrids Döschen aus. Ekelhaft, obwohl ich im Allgemeinen nichts gegen Ficksahne oder Natursekt habe. Beides ist nicht besonders schmackhaft, Natursekt ist sogar widerlich, aber es kommt immer auf die Situation an.
    
    In der Erregung ist es die vollkommene Hingabe, die Säfte seines Sexpartners zu trinken oder zu schmecken. Aber hier, von Astrid gezwungen, dieses aus ihrer Möse laufendes Sperma eines fremden Kerls zu schlucken, war für mich die totale Erniedrigung.
    
    Dem Beispiel Astrid folgend, kam natürlich auch noch Erma und setzte sich mir ihrer gefüllten Röhre auf mein Gesicht. Und ich sagte mir, Erniedrigung kann auch geil sein, und so steigerte ich mich in der Lust, erniedrigt zu werden.
    
    Statt liebevoll mit Monique zu schmusen und den Liebesakt mit anderen Männern zu genießen, war ich nun den Rest des Abends damit beschäftigt, abwechselnd Astrid und Erma sauber zu lecken.
    
    Aber damit nicht genug, den Männern gefiel dieses Schauspiel und nun kamen sie anschließend auch und ließen sich ihren Pimmel von mir lecken und wieder zum Stehen bringen, um sich erneut bei den anderen Nutten wieder zu entleeren.
    
    Zu später Stunde verschwanden endlich die Männer in ihre Kojen und Astrid, nachdem ich noch einmal sauber lecken musste, verabschiedete sich, um, wie sie boshaft bemerkte, meinen Mann diese Nacht zu beglücken.
    
    Auch Monique verabschiedete sich mit einem lieben Kuss, weil Wolfgang ja auf sie ...
    ... wartete. Ich wollte sie nicht aus meinen Armen entlassen und bat sie, mich ihr Döschen sauber lecken zu lassen. Sie weigerte sich, wollte mir das nicht zumuten.
    
    Endlich gab sie nach. Nicht auf mir sitzend, in der 69-Stellung lag sie auf mir und wir leckten uns gegenseitig. War das herrlich, mein Gesicht tief in ihrer Scham zu versenken und ihren Saft, egal mit welchem Samen vermischt, zu lecken. Es war der schönste Orgasmus, den wir beide an diesem Abend erlebten.
    
    Für Erma war es ungewohnt, hier auf einem Bett zu schlafen und sie fand keine Ruhe. Es war warm genug und die fehlende Zudecke war nicht der Grund. Auch war niemand mehr im Salon, der uns beobachten konnte. Wobei ich wusste, Wolfgang konnte es wohl.
    
    Das reizte mich natürlich. Gut Erma hatte mich schlecht behandelt, hatte mir Feindschaft signalisiert, aber warum nicht. Sie war hübsch, ihre langen Haare war etwas was mir noch mehr an ihr gefiel. Damit zu spielen, mit ihr zu spielen und Wolfgang ein Schauspiel zu bieten, da konnte ich nicht widerstehen.
    
    Sie war natürlich überrascht, als ich zu ihr auf Bett gekrabbelt kam. Ich versuchte es auf die süße Art "Bitte Erma, sei mir doch nicht böse, ich kann doch nichts dafür, dass du hier oben schlafen musst. Komm lass uns zusammen kuscheln und schlafen."
    
    Noch sah sie mich skeptisch an. Vorsichtig drückte ich ihr einen Kuss auf die Wange. "Ich will auch alles tun, was du möchtest", schmeichelte ich weiter. "Trinkst du denn morgen auch meinen Natursekt?", fragte ...
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