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6.13. Hure Hanna an Bord
Datum: 31.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sie. "Wenn du möchtest alles was mir du spendest", mit meiner Antwort war das Eis gebrochen. "Ich nehme dich beim Wort" und machte mir Platz, drehte sich mir auf die Seite zu und wartete auf meine Initiative. Vorsichtig streichelte ich mit meiner Hand ihren wunderbaren festen Busen. Sie ließ es geschehen. Mutig geworden nahm ich einen ihrer Nippel in den Mund und spielte mit meiner Zunge daran. Sie stöhnte leise auf, ich hatte gesiegt und rutsche noch enger zu ihr. Mit einer Hand streichelte ich ihren Rücken, die andere fand den Weg zwischen ihre Beine, während ich ihr nun ins Ohr flüsterte, "Du bist so schön, ich möchte dich überall streicheln, dich zum Orgasmus bringen, möchte deinen Lustsaft schmecken". Erma quittierte mein Spiel mit meinen Fingern an ihrem Döschen bereits mit lauterem stöhnen und ich flüsterte weiter "Nicht das Sperma der Kerle, nur deinen Lustsaft will ich kosten". Oh war das schön, ihr dabei mit meinem Gesicht so nahe zu sein, ihre weichen Haare zu spüren. Jetzt wo ich spürte, sie war nicht unempfänglich gegen meine Liebkosungen spielte ich mein Spielchen weiter und flüsterte "Warum hast du dir nicht meinen Mann geangelt, mit dir würde ich ihn gerne teilen?". Bereits atemlos ihre Antwort "Aber er steht doch so auf die blonde Astrid". "Blond, ist doch nur gefärbt, du hast so wunderbare braune Haare", ich spielte mit einer Hand in diesen Haaren "und so lang, das würde ihm ganz bestimmt an dir gefallen". Schnell schob ich noch nach "mir ...
... auch, ich möchte dass du mit uns zusammenlebst". "Aber ihr lebt doch schon mit einer Freundin zusammen", wandte sie ein. "Stelle dir vor, wir Beide in unserer Frankfurter Wohnung. Tagsüber empfangen wir Freier und nachts lassen wir uns von meinem Mann verwöhnen". "Das würdest du wirklich wollen?", kam zweifelnd ihre Antwort. "Ich habe doch Wolfgang meine Anmeldung als gewerbliche Hure unterschrieben". "Dann bist du ja wirkliche eine von uns". "Ja und ich möchte, dass du meine Freundin wirst". Ungläubig sah sie mich an. "Du hast doch schon Monique als Freundin" "Monique soll aber für Wolfgangs Kunden da sein, nicht um mit mir Freier in Frankfurt zu empfangen". "Oh Hanna, ja komm lecke mich, ich hatte noch nie eine echte Freundin". Schon drehte sie sich auf den Rücken. Alle meine Sinne waren auf Lust gepolt, als ich mich umdrehte, sie auf den Mund küsste und dann über ihren wohlgeformten Körper herunter rutschte. Mit meinem Mund verweilte ich an ihren Brüsten und nahm abwechselnd ihre Nippel. Ich stieß einen leichten Schrei heraus, als sie den noch von dem Saugnapf angeschwollenen Nippel meiner linken Brust in den Mund nahm. Es war wie ein elektrischer Schlag, so empfindsam war ich dort noch. Aber wollte weiter, wollte an das Ziel meiner Wünsche und so rutschte ich weiter, über den Bauchnabel, in dessen Kuhle ich meine Zunge tief hinein drückte und dabei einen kleinen Lachanfall bei Erma auslöste, sie war kitzelig. Endlich lag sie vor mir, vor meiner Zunge, ...