1. 6.13. Hure Hanna an Bord


    Datum: 31.07.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... diese glatt rasierte Hurenfotze. Mein Gesicht schob ich zwischen ihre Schamlippen, sie war tatsächlich schon nass geworden. Da erreichte ihre Zunge auch meinen Intimbereich, meine so aufgeschäumten und sensibel gewordenen Schamlippen.
    
    Längst hatte ich vergessen, dass sie ja eigentlich meine Feindin war, ich wollte sie, wollte ihre Zunge in mir spüren, wollte ihren Lustsaft genießen. Der Gedanken, eine von vielen Männern bezahlte Lustgrotte zu lecken und von einer echten Hure geleckt zu werden, versetzte mich in einen zusätzlichen Taumel.
    
    Als wir uns gegenseitig den Kitzler leckten, saugten, da war es um uns geschehen. Nach im Orgasmus verspürte ich diese Euphorie, ich hatte eine Hure zum Höhepunkt gebracht, leckte und saugte ihren Lustsaft in mich hinein.
    
    Erschöpft lag ich noch mit meinem Gesicht in ihrer nassen Scheide und spürte ihren Atem in meinem so empfindsamen Dreieck. Dankbar über den Höhepunkt, den sie mir geschenkt hatte, drehte ich mich, rutsche zu ihr hoch und bot ihre meine noch von ihrem Lustsaft nasse Zunge an.
    
    Glücklich sah sie mich an und wir verschmolzen in einem endlos langen Zungenkuss miteinander. Sie hatte eine weitere Lust in mir geweckt. Dass was sie mir wohl als Strafte zugedacht hatte, genau das wollte ich von ihr.
    
    Noch immer eng an sie geschmiegt "Erma, meine Liebe, ich möchte noch mehr von dir kosten, ich möchten deinen Natursaft trinken." "Ich hatte es doch als Strafe einer Sklavin gedacht". "Dich zu kosten ist keine Strafe, ...
    ... sondern ein Geschenk". "Aber wir dürfen das Bett nicht nass machen". "Komm gehen wir nach draußen und dann erfrischen wir uns anschließend im Pool".
    
    Nackt, eng umschlugen, küssend wie ein Liebespaar, gingen wir nach draußen, aufs Oberdeck. Ich legte mich auf den Boden und bat "Bitte komm, lass mich schmecken". Erma immer noch zögernd "Willst du das wirklich?". "Ja, ja, bitte", da hockte sie sich über mich und ich trank und trank und wurde eins mit ihr.
    
    Dankbar küsste ich sie und gemeinsam sprangen wir in den Pool. Was für ein Anblick, wie ihre langen Haare wie eine Insel auf dem Wasser hinter ihr her schwammen. Ich wusste natürlich, was Wolfgang von mir erwartete. Nach einigen Runden schwimmen war ich wieder bei Erma und küsste sie, schwebend, stehend im Wasser.
    
    Langsam zog ich sie im Wasser an den Rand des Beckens genau vor das Bullauge. Vorher hatte ich noch Licht dort gesehen, jetzt war es dunkel, ein Zeichen, Wolfgang hatte uns wirklich beobachtet und sah uns jetzt zu.
    
    Erma vor seinen Augen zu verführen, mich von ihr verführen zu lassen und möglichst einen weiteren Orgasmus zu bekommen, war das nicht Anreiz genug. Jedenfalls für mich. Im Wasser, vom Mondlicht und den Unterwasserlampen beschienen, küssend, streichelnd und verliebt, uns gegenseitig am Döschen und am Kitzler spielend, da dauerte es nicht lange, bis wir wirklich einen erneuten Höhepunkt erreichten.
    
    Nach einigen weiteren Runden schwimmend im Pool hatten wir uns soweit abgekühlt, dass wir glücklich und ...