1. Hurenleben (6)


    Datum: 01.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    Ich mag diese Position. Ich mag es, die Vagina einer Frau direkt vor mir zu haben, sie überall berühren zu können mit Fingern und Zunge. Die Labien auseinanderzuziehen und meine Zunge tief einzutauchen in ihre Liebesgrotte, die schon fast ausläuft vor Geilheit -- und dabei so gut riecht. Ich zumindest mag den Geruch von Geilsaft bei Frauen. Lisa sonderte einiges davon ab, ihr Stöhnen, das ich ebenfalls immer lauter von ihr hörte, deutete auch daraufhin, dass sie mir hier nichts vorspielte wie den meisten ihrer Kunden.
    
    Ich stockte innerlich für einen kurzen Moment. Warum musste ich jetzt gerade daran denken, dass schon so viele Männer ihre Schwänze in diese Öffnung geschoben haben, gestoßen, gehämmert? Widerte der Gedanke mich jetzt an oder erregte er mich gar? Ich tobte mich mehr aus als an allen Frauen zuvor. Zog ihre Lippen noch weiter auseinander. Stief erst einen, dann zwei Finger in ihr weiches, weites Loch.
    
    Fuhr mit der Zunge über ihren Damm und umkreiste das kleine Löchlein. Zog ihr Arschbacken auseinander, damit ich besser an ihren Anus komme. Hoffte dabei immer, sie würde kein Stoppzeichen senden. Als tatsächlich nichts dergleichen von Lisa kam und sie weiter stöhnte und meinen Schwanz immer fester mit Hand und Mund bearbeitete, fühlte ich mich eingeladen: Und schob ihr auch einen Finger in den Arsch.
    
    Lisa zuckte kurz, ihr Körper versteife sich für einen Moment, dann ließ sie mich machen. Ließ mich ihren Arsch mit dem Finger ficken, ließ mich hören, wie ...
    ... ihr Stöhnen in ein Grunzen überging, sie jedenfalls immer lauter wurde. Dann merkte ich, wie sie mit der Zunge über meinen Schaft nach unten fuhr, meine Eier kaum beachtete und tiefer leckte, nun über meinen Damm und nun um meinen Anus herum.
    
    Ein schlürfendes Geräusch zeigte mir an, dass Lisa einen Finger in ihrem Mund befeuchtete. Sie massierte mein Arschloch ein kleines Weilchen, dann schob auch sie sie in den Hintereingang. Jetzt war es an mir, laut zu werden. Immer heftiger wurden unser beider Bewegungen und Aktionen. Als ich ihren Kitzler einsaugte mit meinen Lippen und gleich zwei Finger mit einem kräftigen Stoß in ihrem Arsch versenkte, schrie Lisa auf.
    
    Einmal, zweimal, dreimal -- es waren keine Schmerzensschreie, es waren Lustschreie. Lisa richtete sich auf, ließ eine Hand in meinem Schritt (und einen Finger in meinem Arsch), knetete mit der anderen eine ihre Brüste durch, zitierte am ganzen Leib, ließ sich von ihrem Höhepunkt überrollen. Was für ein Schauspiel!
    
    Erschöpft rollte sie sich ab und schmiegte sich an mich. Das Gesicht noch gerötet, küsste sie mich, strich mir über die Brust und über meinen immer noch prallen Ständer. „Da ist jemand noch nicht zu seinem Recht gekommen", schmachtete sie mich an, „was machen wir da?" Auf eine lange Entscheidungsfindung hatte ich keine Lust, so geil wie ich war. „Ich würde gleich weitermachen", sagte ich deshalb.
    
    Weil von ihr nur ein Lächeln kam und keine Gegenrede, rollte ich mich in einer fließenden Bewegung auf ...
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