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Hurenleben (6)
Datum: 01.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Lisa. Schnell spreizte sie ihre Beine, brachte sich in Stellung. „Sehr gut, fick mich jetzt", sagte sie fast streng, „tob' dich aus!" Ich ließ meinen Schwanz auf ihrem Kitzler tanzen, um sie wieder in die richtige Stimmung zu bringen. Das gelang. Dann platzierte ich ihn vor ihrem Eingang und trieb ihn in einem Stoß tief in Lisas Unterleib hinein. Vorspiel? Davon hatten wir nun wirklich genug, fand ich. Lisas Aufstöhnen nahm ich als Bestätigung. Sie verschränkte ihre Beine hinter meinem Rücken, griff sich meine Arschbacken, als ob sie mich weiter in sich hineindrücken wollte. Ich hatte den Eindruck, sie wollte jetzt eine härte Gangart. So folgte ich ihrer Einladung, mich auszutoben. Wieder kam mir ein Gedanke, der mit Lisas Job als Hure zu tun hat. Sie fühlte sich eng an, tatsächlich eng, und das, obwohl doch zahllose (in meine Fantasie zumindest zahllose) Schwänze schon in ihr gewesen sein müssen. Vielleicht hatte sie auch am Tag ihrer Abreise noch Kunden versorgt? Egal. Ich verdrängte den Gedanken, so gut es ging, und hämmerte in sie hinein. Ich ergriff ihre Handgelenke, führte ihre Arme über den Kopf und hielt sie in dieser Haltung fest. So kam ich zu meinem Höhepunkt -- und schenkte dabei auch Lisa einen erneuten Orgasmus. Nach einer kleinen Abkühlphase, wir lagen schweißnass nebeneinander, sprach Lisa mich an. „Das war super", begann sie, „aber kann es sein, dass ich da eine Portion Aggression bei dir gespürt habe?" Ich überlegte einen Moment. „Ist beim Sex, ich ...
... meine bei der Penetration, nicht immer etwas Gewalt im Hintergrund? Immerhin dringe ich in den Körper einer anderen Person ein", antwortete ich. „Ich meine über das übliche Maß hinaus", entgegnete sie schnell. Hatte ich ihr weh getan? Das wollte ich natürlich nicht. Sie verneinte, das sei es nicht gewesen. Und sprach dann den bis dahin unausgesprochenen Punkt an: „Oder meinst du, eine Hure kann man schon ein bisschen härter rannehmen, die kann das ab?" Die Situation begann, mir unangenehm zu werden. „Keine Ahnung, wie man eine Hure ‚rannimmt'", antwortete ich schmallippig. „Ich hatte dir ja erzählt, dass ich diesbezüglich über kaum Erfahrung verfüge." Sie blickte mich ernst an: „Damit du mich nicht falsch verstehst: Ich habe das genossen gerade. Ich würde nur gerne wissen, ob du in diesen Momenten die Prostituierte in mir gesehen hast oder mich, Lisa." „Natürlich dich", beeilte ich mich zu sagen -- merkte allerdings, dass sie mir nicht recht glauben konnte. Dann sprach sie die Punkte konkret an, umschrieb nichts. „Es stört dich nicht, dass viele Schwänze schon in der Vagina warten, die du gerade geleckt hast? Dass von dem Mund, den du küsst, schon viele Schwänze geblasen wurden? Dass ich Vergleiche anstellen könnte zwischen dem einen oder anderen Kunden von mir und dir?" Das war, wie man beim Boxen nennen würde, ein Wirkungstreffer. Ich taumelte, suchte nach den richtigen Worten für die Antwort. Während ich nervös über meine Verteidigung nachdachte, holte Lisa zum ...