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Meine Schwiegertochter
Datum: 02.08.2026, Kategorien: Romantisch
... so sahen wir uns noch öfter. Irgendwie taute sie auf und war ruhiger und aufgeschlossener. Nach einer Studentenfete landeten wir in der Koje und hatten das erste Mal wirklichen Sex. Sie war aber auch eine wirkliche "Sahneschnitte". Etwa 1,70 groß, schlank mit den richtigen Rundungen an den richtigen Stellen und Beinen, die wohlgeformt und lang waren. Dazu ein Gesicht, wie ein Engel mit einer blonden Mähne. Nur im Bett war sie eine Enttäuschung. Kein Feuer, zwar willig, aber ohne eigenes Dazutun. Sie wurde zwar feucht und war auch keine Jungfrau mehr, aber ob sie je einen Orgasmus hatte, weis ich nicht. Trotzdem hatte ich meinen Spaß und versuchte sie zu verwöhnen. Sie war eng und warm und ich liebte diesen Körper, an dem alles fest und erregend war. Mehr als einmal tobte ich mich in dieser Nacht aus und füllte sie mehrfach ab. Ingrid ließ es zwar über sich ergehen, war aber nicht die Aktive. Passiv lag sie da und öffnete zwar ihre Beine und küsste mich auch liebevoll. Aber so richtiges Feuer war nicht zu spüren. Morgens wachte ich alleine im Bett auf und Ingrid stand am Fenster und starrte in die Ferne. Dann wusch sie sich gründlich und zog sich an. Mit einem zaghaften Kuss verabschiedete sie sich und auf meine Frage, wann wir uns Wiedersehen, antwortete sie nicht. Wir sahen uns zwar fast jeden Tag, aber bei der Begrüßung war auch jetzt nicht mehr Zärtlichkeit oder Intimität zu verspüren, als schon vorher. Auf meine Bitte, doch die schöne Nacht zu wiederholen, ...
... bat sie um Geduld. "Klaus, ich mag dich sehr, aber ich brauche Zeit, um mir über meine Gefühle klar zu werden. Du weist, dass ich ganz anders erzogen wurde und daher eine andere Einstellung zur Sexualität habe. Bitte habe dafür Verständnis und wenn du kannst, warte auf mich. Das ist mein Wunsch." Zwischenzeitlich waren wir ein einiges Deutschland und es rumorte überall. Nichts war mehr, wie es einmal war und alles war im Umbruch. Ingrids Vater war mal wieder der Erste, der die Chancen erkannte und auch ergriff. Er wandelte die von ihm geführte LPG in eine Agrargenossenschaft nach westlichem Vorbild um und vergrößerte seine Macht noch einmal, indem er seinen Hof durch Zukäufe von Land mehr als verdoppelte. Immer wieder gab es Gerüchte, dass es dabei nicht immer mit rechten Dingen zuging. Aber der Erfolg gab ihm recht und so waren diese Gerüchte bald verstummt. Zwischenzeitlich waren die Großeltern von Ingrid verstorben und sie bewohnte das obere Stockwerk des Hauses ihres Vaters. Einen Monat nach unserem ersten Zusammensein, unser ersten körperlichen Liebe, kam Ingrid mit Tränen in den Augen zu mir und nach langem Umherdrucksen eröffnete sie mir, dass sie ein Kind von mir erwartet. Ich war ein wenig verwirrt, aber ich glaubte ihr. Lange saßen wir zusammen und dann waren wir uns einig, dass wir schnellstmöglich heiraten wollten. Unser Kind sollte in geordneten Verhältnissen geboren werden und aufwachsen. Meine Eltern hatten zwar einige Einwände, akzeptierten aber ...