1. Meine Schwiegertochter


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Romantisch

    ... doch meine Entscheidung. Ingrids Vater war da anders. Er wütete und brüllte, nahm mich Maß und unterstellte mir, dass ich seine Tochter nur geschwängert habe, um an ihr Geld zu kommen. Erst als Ingrid ihn an ihre Worte vor zwei Tagen erinnerte, wurde er ruhiger und stimmte der Hochzeit zu. Aber nur im kleinen Rahmen, war seine Bedingung.
    
    Ingrid verriet mir nie, was sie ihrem Vater gesagt hatte und diesen umstimmte.
    
    Da ich nicht Mitglied einer Kirche und schon gar nicht in die Kirche meiner Frau eintreten wollte, gab es nur eine standesamtliche Trauung und auch nur eine kleine Feier. Meine Eltern und Ingrids Vater rissen sich am Riemen und so verlief die Feier ruhig und ohne Streit. Die Hochzeitsnacht war ok. Ingrid hatte wohl ein wenig mehr als üblich getrunken und war nicht ganz so untätig in dieser Nacht. Zu mindestens kam sie mir ein wenig entgegen und ich glaube, sie hatte auch einen kleinen Orgasmus.
    
    Morgens wachte ich wieder alleine auf und wunderte mich, wo denn meine Angetraute sei. Erst nach fast einer Stunde kam sie zwar vollständig bekleidet, aber mit rotem Kopf, und begrüßte mich mit einem zaghaften Kuss. Sie hatte schon das Frühstück für uns und ihren Vater vorbereitet und meinte, dass ich mich beeilen sollte. Als ich nach unten in die Küche kam, saß ihr Vater mit einem breiten Grinsen am Tisch und ließ sich von seiner Tochter bedienen. Er war und ist ein arrogantes Arschloch, ging mir so durch den Kopf. Da die Stimmung am Tisch recht angespannt war, ...
    ... beeilte ich mich und fragte dann meine Frau, ob sie noch mit zu meinen Eltern kommen würde. Ingrid sah ihren Vater an, als ob sie eine Erlaubnis brauchte und stimmte dann zu.
    
    Ich nahm mir vor, für die Zukunft einige Änderungen in unserem Eheleben vorzunehmen. Aber immer mit der Ruhe.
    
    Bald hatte uns der Alltag wieder. Wir studierten und Ingrid wurde langsam rundlich und ihr Bauch wuchs. Leider konnte ich von einem wachsenden Bedürfnis nach Sex bei ihr nichts feststellen. Sicher erfüllt sie ihre ehelichen Pflichten, aber Spaß hatte sie nicht an der Vereinigung unserer Körper. Ich empfand ihren von der Schwangerschaft gezeichneten Körper aber als hoch erotisch. Ihre Brüste waren gewachsen und prall und rund. Ihre Haut spannte sich über ihren immer größer werdenden Bauch. Sie war wunderschön und ich begehrte sie sehr.
    
    Bis auf ihr Verhalten beim Sex war sie mir aber eine gute Ehefrau und versuchte, meine Wünsche zu erfüllen. Wir frühstückten auch zu Hause nur noch zu zweit. Sie bereitete zwar ihrem Vater immer noch das Frühstück, aber ließ ihn dann alleine. Mittag und Abendbrot wurde aber gemeinsam eingenommen.
    
    Dann kam der Tag der Entbindung und Ingrid gebar einen gesunden Sohn, den wir Frank nannten. Es war mein Wunsch und sie stimmte zu. Frank war zwar ein zartes Baby, aber nach Auskunft der Ärzte kerngesund. Ich konnte zwar keine Ähnlichkeit mit mir feststellen, dachte mir auch nichts dabei. Nach meiner Meinung sahen alle Babys gleich zerknittert aus und außerdem sah ...
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