1. Meine Schwiegertochter


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Romantisch

    ... der Junge nach seiner Mutter aus. Ich war glücklich, dass Beide gesund und munter waren.
    
    Schon nach einer Woche konnte ich die Beiden aus der Klinik abholen und brachte sie in unser Heim. Schwiegervater sah das Kind an und meinte, dass nun endlich ein Stammhalter da sei, der mal den Hof übernehmen kann. Mehr war er dem Alten nicht wert.
    
    Ingrid erholte sich schnell und auch die Mitteilung ihres Frauenarztes, dass sie wohl keine Kinder mehr bekommen könne, warf sie nicht aus der Spur. Nur unser Sexleben erstarb. Zunächst schob ich es auf die gerade überstandene Geburt und dann auf das Stillen unseres Sohnes, aber nach einem halben Jahr fragte ich sie direkt, was los sei.
    
    Sie sah mich lange an und begann dann herzzerreißend zu weinen.
    
    "Klaus, ich hatte noch nie wirklich Spaß am Sex. Du hast dir wirklich alle Mühe gegeben und versucht, mir zu zeigen, dass Sex Spaß machen kann. Ich danke dir dafür, aber es hilft nicht. Ich habe keinen Spaß daran. Selbstverständlich werde ich meine Pflicht als Ehefrau erfüllen, aber nicht mehr. Für mich und meinen Glauben ist Sex dafür da, Nachwuchs zu zeugen. Kinder kann ich keine mehr bekommen und daher ist Sex für mich nicht mehr wichtig. Glaube mir, dass ich dich trotz dieser Sache auf meine Art wirklich liebe und dir eine gute Ehefrau sein werde. Aber mit Sex habe ich nichts mehr am Hut."
    
    Ich musste diese Worte erst einmal verdauen und am nächsten Abend nahm ich meine Frau in den Arm und fragte, wie sie sich denn unser ...
    ... weiteres Eheleben vorstelle. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und meinte leise, dass sie es doch auch nicht wisse, nur mit mir als ihren Ehemann wolle sie gerne zusammen sein und bleiben. Ganz leise meinte sie, dass sie mir nicht böse wäre, wenn ich meine Bedürfnisse mal bei "solchen" Frauen ausleben würde. Nur bei ihr und unserem Sohn solle ich bleiben.
    
    Nach reiflicher Überlegung verständigten wir uns auf die Fortführung unserer Ehe unter einer Bedingung. Ich sollte einen Besuch bei anderen Frauen so geheim wie möglich halten. Ingrid war mir wirklich eine gute Ehefrau und sie war eine noch bessere Mutter.
    
    Wir beendeten beide unser Studium in den folgenden Jahren und ich bekam eine gute Stelle in meinem ehemaligen Betrieb, der zwischenzeitlich in eine GmbH umgewandelt war. Und als die Firma aufgekauft wurde, boten mir die neuen Chefs einen Job als Bauleiter auf zunächst kleinen und dann immer größeren Baustellen an. Sie waren und sind auf Gewerbe- und Industriebauten spezialisiert und in der ganzen Welt tätig. Ein für sie wichtiger Zweig waren Bauten für Energiegewinnung und in diesem Bereich setzten sie mich ein. Zunächst kam ich noch jedes zweites Wochenende und später nur noch einmal im Monat nach Hause.
    
    Ingrid arbeitete nach ihrem Studium in einem großen Kinderheim der katholischen Kirche. Frank ging dort auch in den Kindergarten.
    
    Einmal, als ich in dem kleinen Laden im Dorf eine Kleinigkeit einkaufte, meinte eine wirklich alte Frau zu mir, dass mein Sohn wie ...
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