1. Angst


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Dreiers hier, aber vor allem, damit ich zusehen und dir dann Tipps beim Reiten und anderen Stellungen geben kann."
    
    Kevin hatte das nicht gewusst merkte ich, als er etwas einwenden wollte. Tom unterbrach ihn. "Du magst sie, sie mag dich und sie hat keine Angst mehr. Es ist der beste Moment für euch, es zum ersten Mal miteinander zu treiben."
    
    Tom hatte Recht, er hat bis jetzt mit allem Recht gehabt. Ich zog mich noch in der Küche aus, ging selbstbewusst in Toms Zimmer und wartete auf die beiden Jungs. Tom hatte den Sex mit mir genossen, dann wird es Kevin auch tun. Und ich wollte es auch wieder, deshalb war ich bei Tom und jetzt auch bei Kevin, von dem ich glaube, dass ich mich auch an ihm erfreuen kann.
    
    Ich lag in der Mitte, Tom und Kevin küssten mich abwechselnd. Sie streichelten mich, wenn sich ihre Hände bei meiner Muschi begegneten, zog Tom seine Hand zurück und überliess sie Kevin.
    
    Die erste Lektion war reiten. Kevins Pimmel stand fast aufrecht. Ich setzte mich auf ihn und nahm ihn auf. Tom lehrte mich, dass ich nicht nur rauf- und runterhüpfen kann, ich konnte auch einfach auf Kevin hin und her rutschen. Das empfiehlt sich, wenn man zu Dritt ist, sagte er, denn dann könne ich den anderen gleichzeitig besser lutschen. Und so hatte ich Kevin in der Muschi und Tom im Mund. Sie füllten mich oben und unten mit ihrem Sperma, sie liessen mich Schreien und Stöhnen vor Lust. Sie atmeten schwer und japsten als sie kamen und küssten und streichelten dann wieder, bis ...
    ... sie erneut bereit waren.
    
    Tom sagte mir, ich soll mich vor das Bett knien, den Oberkörper darauf legen. Er wollte mich von hinten neben. Kevin erkannte den Vorteil dieser Stellung schnell. Er legte sich vor mich hin, die Beine gespreizt, sein Pimmel straff. Tom stiess von hinten in mich, ich konnte dabei an Kevins Schwanz nuckeln. Kurz bevor ich kam, kurz bevor sie kamen, wechselten die beiden. Dann explodierte alles in gewaltigen Orgasmen. Keiner von uns konnte sich mehr kontrollieren, wir waren eins geworden, obwohl wir drei waren, sie waren in mir und ich um sie herum. Und wir ergaben uns der Lust. Und wünschten, dass es kein Ende nimmt.
    
    Ein Ende gab es doch. Total ausgepumpt und erschöpft lagen wir auf dem Bett. Kaum in der Lage zu sprechen. Dabei hätte ich soviel sagen können. Dass ich Sex liebe, dass ich Kevin und Tom liebe, dass ich ihre Schwänze liebe und meine Muschi. Und dass ich es wieder will, jeden Tag, jede Nacht, zu jeder Stunde.
    
    Kevin. Tom und ich gingen in die kleine Bar. Ich bestellte wieder den gleichen Drink wie zuvor. Diesmal um zu feiern, nicht aus Angst.
    
    Bevor Tom nach Hause ging dankte ich ihm hinter der Bar mit einem Blowjob. Kevin nahm mich mit zu sich, er vögelte mich einmal, ganz konventionell, ich unten, er oben. Ich zeigte ihm die Clips von meinen ersten Malen. Dann ging ich nach Hause, um zu duschen, um mich zu erholen, um zu schlafen, um zu träumen.
    
    Ich habe die Clips heute noch und schau sie mir gerne an. Daran, Äbtissin zu werden, ...
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