1. Femdom Gedankenspiele


    Datum: 03.08.2026, Kategorien: BDSM

    ... wie ein Versprechen, und der Sklave spürte, wie sein Herz schneller schlug, als er wartete, was als Nächstes geschehen würde.
    
    Die Herrin und ihre Freundin tauschten einen Blick, und der Sklave spürte, wie die Spannung im Raum noch weiter anstieg. Ihre Lippen krümmten sich zu einem Lächeln, und er wusste, dass er in ihren Händen war, bereit, sich ihnen vollständig zu unterwerfen. Die Luft war erfüllt von Erwartung, und er lag da, bereit, sich seinem Schicksal zu ergeben.
    
    Die Luft im Raum war schwer, durchzogen von der Mischung aus Leder, Schweiß und dem süßen Hauch weiblicher Lust. Für den Sklaven war sie noch dichter, noch überwältigender, denn die blickdichte Maske nahm ihm jedes Bild, jede Orientierung. Seine Welt bestand nur noch aus Atemzügen, Geräuschen und Berührungen. Das Nichts vor seinen Augen verstärkte alles andere, ließ seine Haut so empfindlich werden, als läge sie blank.
    
    Er hörte die Schritte der jungen Freundin, leise, bedächtig, und doch schienen sie wie Donnerschläge in seiner Brust zu hallen. Wohin geht sie? Was wird sie holen? Jeder Herzschlag spannte seine Brust enger, während seine Glieder, gefesselt ans Bett und in fiebriger Erwartung ruhten. Das Knacken eines Reißverschlusses , eine mitgebrachte Tasche.
    
    Stille.
    
    Nur sein schneller Atem. Er spürte, wie die Blicke seiner Herrin und ihrer Freundin auf ihm lagen. Er konnte ihn nicht sehen, doch die Schwere in der Luft verriet ihn. Sie weiß, dass ich warte. Sie weiß, dass ich hilflos bin. Sein ...
    ... Unterleib spannte sich an, der Schmerz der Erektion, dank des Abbindens, verband sich mit einem Gefühl der Demütigung, das seine Lust nur noch steigerte.
    
    Etwas Kühles berührte seine Lippen. Ein Dildo - das wusste er sofort, auch ohne es zu sehen. Ein stummer Befehl in der Art, wie er ihm gegen den Mund gedrückt wurde. Er öffnete ihn, gehorchte, ließ den Schaft hinein, schmeckte das kalte Material, das über seine Zunge glitt. Ein Zittern durchzog seinen Körper. Ich bin nichts weiter als ein Mund. Ein Werkzeug. Der Gedanke schmerzte und entzückte ihn zugleich.
    
    An seinen Wangen spürte er Lederbänder, mit flinken Handgriffen fixierte die junge Freundin den doppel-Gesichtsdildo an seinem Kopf und streichelte seine Stirn durch die Maske. Es verging einige Zeit und während er nur höhren konnte was um ihn herum passiert. Die Bewegungen neben ihm auf dem Bett zeigten ihm jedoch, dass die beiden Frauen sich näher kamen. Diese Geräusche waren Folter pur für ihn, so nah neben seiner Herrin zu sein und sie nicht sehen zu können.
    
    Nah bei ihm hörte er Atemzüge, hörte das Schmatzen von Lippen und leises flüstern. Die Freundin, so nah, dass er die Wärme ihrer Wangen fast auf seiner Haut zu spüren glaubte spielte mit dem Dildo, benetzte ihn mit ihrem Mund, während er ihn zwischen den Zähnen hielt, unfähig, sich zu bewegen. Jeder Laut vibrierte in seinem Kopf, jeder Tropfen Speichel, der ihm über den Kiefer rann, brannte wie ein Zeichen seiner Rolle: lebendig, aber Objekt.
    
    Plötzlich ...
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