1. Femdom Gedankenspiele


    Datum: 03.08.2026, Kategorien: BDSM

    ... die Hände seiner Herrin, sanft aber auch kalt und bestimmend an seinem Schaft. Rasch, sicher rollte sie das Kondom über seine Härte. Er sog zischend Luft ein. Sie bereitet mich vor. Aber nicht für mich. Für sie. Bewegungen über ihn ließen ihn noch aufmerksamer werden. Die Matratze senkte sich, Gewicht verlagerte sich auf ihm.
    
    Zwei Körper, zwei Wärmequellen, die ihn wie Fesseln von oben niederdrückten. Die Herrin über seiner Hüfte, ihre Finger an seinem Brustkorb. Er fühlte, wie sie sich auf ihn senkte, wie sie ihn in sich nahm, eng, warm, fordernd. Seine Muskeln spannten sich, sein ganzer Körper wollte aufschreien vor Lust. Doch er blieb still, gefangen unter ihr, in sich selbst. Gleichzeitig presste sich etwas auf sein Gesicht. Feuchtigkeit, Wärme, ein süß-salziger Duft, der sofort alles andere überlagerte.
    
    Die Freundin hatte sich auf ihn gesetzt, den Dildo zwischen ihren Schenkeln, seinen Mund als Sockel. Sein Atem wurde heiß, unruhig, gepresst gegen ihre Haut. Ich bin ihr Dildo. Nichts mehr. Ich existiere nur, damit sie mich reitet. Ihre Bewegungen drückten den Schaft tiefer in seinen Mund. Er bekam kurzzeitig schlecht Luft und sein Körper bäumte sich auf und doch hielten ihn die Ladys unten, hielten ihn geöffnet und hart. Die beiden Frauen bewegten sich im Gleichklang: vorn sein Gesicht, hinten seine Härte.
    
    Er war vollständig besetzt, innen wie außen, ausgelöscht als Mensch und reduziert auf reine Funktion. Seine Gedanken flackerten zwischen Panik und Ekstase. ...
    ... Ich kann nicht. Doch ich will. Ich muss. Der Schweiß rann über seine Stirn, die Maske saugte sich feucht an seiner Haut. Er spürte Fingernägel in seiner Brust, ein Flüstern seiner Herrin, dass er kaum wahrnahm. Worte, die er kaum verstand, aber die ihn tiefer ins Nichts stießen. Die Freundin lachte leise, senkte sich tief auf den Dildo ab und nahm ihm so wieder die Luft. Seine Nase direkt zwischen ihem Po. Spöttisch, lüstern. Er fühlte sich kleiner als je zuvor, ausgeliefert, ein lebendes Spielzeug. Doch gerade darin lag seine Erfüllung. Seine Erregung war so stark, dass sein ganzer Körper zitterte, Muskeln angespannt wie Saiten, bereit zu zerreißen. Er wusste, dass sie ihn nicht erlösen würden, noch nicht. Dass sie ihn zwingen würden, zu bleiben, wo er war: gefangen, benutzt, blind, atemlos. Und er wusste zugleich, dass er nichts mehr wollte, als genau das.
    
    Der Raum war erfüllt von einem Chor der Begierde. Das leise Quietschen der Matratze, das Klatschen dreier Körper aufeinander, das heisere Keuchen der Frauen und das gedämpfte Stöhnen des maskierten Sklaven. Blind und gefesselt, sein Gesicht tief ins Kissen gedrückt, war er den Bewegungen ausgeliefert.
    
    Für ihn war alles Rhythmus und Erschütterung, ein Sturm aus Lauten und Eindrücken, der ihn mitriss. Die Herrin und ihre Freundin bewegten sich in vollkommener Harmonie über ihm, als wären sie zwei Hälften eines einzigen Wesens. Er fühlte ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, ihre Schwere und zugleich spürte er, dass ihre Lust ...