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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... Grußlos gegangen waren, lag sie leise vor sich hin wimmernd mit gespreizten Beinen vor mir auf dem Rücken. Sie konnte nicht mehr, aus ihren Löchern lief der Samen, den die Männer in sie hineingepumpt hatten. Das war ein unheimlich geiler Anblick, ich konnte mich nicht zurückhalten und warf mich auf ihren verschmierten Körper, drang in einem Zug in ihre geweitete und Spermageschmierte Fotze ein. Nach ein paar Minuten spritzte auch ich in ihr ab, sie ließ das teilnahmslos über sich ergehen. Gut eine Stunde brauchte Lisa, um wieder einigermaßen ansprechbar zu sein. „Matthias, ich bin jetzt eine Türkenhure!" schluchzte sie. „Nein Liebes, das kommt nicht wieder vor, ich verspreche es". „Matthias, ich brauch' das aber, es war so geil, ich kann nicht mehr ohne das", hauchte sie, ansatzlos schlief sie erschöpft ein. Eingekuschelt an mich gelehnt schlief sie tief und fest bis zum nächsten Morgen. Ich hielt sie, machte in dieser Nacht kein Auge zu, meine Gedanken drehten sich um die Zukunft, unsere Zukunft, um unsere Beziehung, meine Beziehung zu einer devoten Ausländerhure. In der Folgezeit wurde Lisa noch oft verkauft, ihr geiler Körper war bei den Typen sehr gefragt. Meistens fand ihre Benutzung bei uns statt, Ege brachte, oft zwei -- drei Fremde mit, er kam mit den Männern allein oder mit Lirim und Jamal. Lisa ließ sich immer willig ficken, war danach total fertig, aber auch sexuell befriedigt und offensichtlich glücklich. Manchmal musste sie ...
... auch zu Ege kommen, hier war ich nicht dabei, ich durfte sie nur hinbringen und wartete dann bis sie wieder, schwankend, aus dem heruntergekommenen Haus trat. Sie brachte immer mindestens 100 € mit, manchmal auch 200 und ein paarmal 300 €, je mehr Geld, desto mehr Kerle hatten sie besamt. Lisa: Ege und seine Freunde dominierten mich komplett. Meine Gedanken kreisten nur noch darum, wann ich endlich wieder so richtig hart hergenommen werde. Matthias spielt auch noch eine Rolle in meinem Leben, ich liebe ihn immer noch und er unterstützt meine Sucht nach dieser Art von Sex. Er ist Fahrer, wenn ich wohin befohlen werde, er ist derjenige, der mich wieder in einen Zustand bringt, der mir ermöglicht nach Hause zu kommen, der mich dann wäscht und pflegt, wenn es wiedermal heftig war und der danach seinen Saft auch noch in meine verschleimten Löcher spritzen darf. Wir leben immer noch in unserem kleinen Haus zusammen, ich koche und mach den Haushalt während Matthias arbeiten geht, der Schein einer anständigen Familie ist gewahrt, meinen Job als Erzieherin habe ich gekündigt. Es wäre mir schwergefallen, meinen breitbeinigen Gang jeden Montag zu erklären, finanziell stehen wir besser da als jemals zuvor dank der 50 %, die ich von Ege erhalte, meinen Hurenlohn. Ich war innerhalb weniger Monate von der biederen Hausfrau und Erzieherin zu einer Hure für jedermann, vorwiegend für nicht deutschstämmige Männer geworden, sicher habe ich schon viele Liter Sperma in ...