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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... meinem Ficklöchern aufgenommen oder geschluckt. Der Unterschied zu einer professionellen Hure ist, ich liebte das, was ich tat, war danach immer total befriedigt und glücklich, meine Freier merkten das natürlich. Mal sehen, wie lange das noch gut geht, den Schein nach außen zu bewahren. „Hallo Bitch, ich hole dich am Samstag gegen 19.00 Uhr ab. Mini, bauchfreies Top, Turnschuhe. Keine Unterwäsche, der Loser von Ehemann bleibt daheim", Ege hat schon wieder aufgelegt, warum auch nicht? Er weist an ich gehorche widerspruchslos, es gibt nichts zu besprechen. Samstag war schon morgen. All unsere Freunde wunderten sich, dass wir samstags nicht mehr weggingen, kein gemeinsames Essen oder Discobesuche mehr, nicht mal ein lockeres Treffen. Was hätte ich auch sagen sollen? „Sorry ich kann samstags nicht mehr, da werde ich von einer unbekannten Anzahl von fremden Männern gefickt." Nein ich glaube, sie würden das nicht verstehen. Die Einladungen oder Nachfragen wurden mit der Zeit weniger und werden wohl bald ganz ausbleiben. Matthias nickt nur als ich ihm mitteile, dass ich morgen abgeholt werden würde und er diesmal nicht mitfahren könne. Matthias nimmt alles hin, lethargisch findet er sich damit ab das seine Freundin eine Ausländerhure ist, für uns alle macht es das natürlich viel leichter. Den Samstagnachmittag verbringe ich mit intensiver Pflege. Alles Haar frei machen was geht, einölen für eine weiche Haut, Finger und Zehennägel ...
... feilen und lackieren, Darm ausspülen bis nur noch klares Wasser herauskommt, ich stöhne wollüstig als ich den fetten Analplug in meine Rosette drücke, schließlich soll sie schon vorbereitet sein. Ich hoffe wieder auf einen schönen geilen Gangbang, dann ziehe ich mich an, so wie Ege es verlangt hat, sehr kurzer Mini, bauchfreies Top. Das mag ich nicht so, ich bin nicht das schlanke Baby, sondern eher die starke Else, aber wenn er es verlangt, dann mache ich es natürlich. Noch die Turnschuhe an, das verstehe ich nicht, da er sonst mehr auf die hohen Schuhe steht, aber was soll ich nachfragen, er hat seinen Grund. Pünktlich kommt er. „Na Matthias, heut ist es wieder so weit, deine Freundin wird heute wieder reichlich besamt." Er lacht dreckig, Matthias schämt sich und ich werde bei diesem Gedanken geil. „Los, rein in die Karre", fährt er mich an. Ich steige ein und winke Matthias der am Fenster steht nochmal zu. Wir fahren bestimmt eine Stunde auf der Autobahn und ich wage zu fragen, wo es denn hingeht. Zu meinem Erstaunen antwortet er mir, „Frankfurt, ein Freund hat das organisiert. Du bekommst eine Maske auf damit dich niemand erkennt, denn du wirst gefilmt, mach bloß alles richtig sonst setzt es was". Ach du lieber Himmel, ich soll benutzt werden und die filmen mich dabei. Damit mache ich mich auf ewig erpressbar, trotz der Maske, auf der anderen Seite, hätten die Männer das gewollt, so hätten sie schon Dutzende von Filmen machen können. Also ...