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Mein Name ist Lisa
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... zeigt seine Wirkung bei Lisa. Sie ist geschmeichelt angesichts der vielen Komplimente und entspannt sich immer mehr, langsam wird auch ihr Blick ein wenig glasig. Nachschenken, immer wieder nachschenken. Sie hat jetzt fast allein die erste Flasche geleert, ihre Stimme wird dunkel etwas undeutlich. Matthias: Es ist ein super Beginn, auch wenn wir über Eges Wohnverhältnisse schockiert sind, seine Wohnung ist einfach jedoch sehr sauber. Schnell sind alle gutgelaunt und wir verstehen uns auf Anhieb, Ege ist ein toller Gastgeber. Auch die beiden Kumpels von Ege wirken nett und umgänglich, wenn auch etwas schweigsamer. Was aber Verwunderung bei mir auslöst ist, dass wir nur zu fünft sind, nichts zu essen nur Alkohol. Ich werde auf einen Stuhl, der abseits steht abgeschoben und bekomm so langsam doch ein mulmiges Gefühl, zumal ich nicht groß in die Gespräche mit einbezogen werde. Was Lisa da, eher unfreiwillig, von ihren megascharfen Beinen zeigt, ist echt heiß, klar ist mir auch warum Ege sie dort hat Platznehmen lassen. Die Jungs sind wesentlich stärker und dominanter als ich, wie soll ich Lisa beschützen, sollte das außer Kontrolle geraten. Ich war nie ein Macho eher so ein, wie ich mir eingestehen musste, sanfter Weichling, Macho, passte überhaupt nicht zu mir, aber ich wäre gern einer gewesen und Männer wie Ege fand ich beneidenswert, assoziierte ich ihr Verhalten doch mit Männlichkeit. Nur was wird hier heute Abend wohl geschehen? Ich ...
... setze mich etwas näher heran und quatsche locker mit, versuche es zumindest, bemerke aber immer wieder wie die Blicke der Jungs oder besser der Männer, über Lisas Körper schweifen, aufgeheizte, gierige Blicke. Sie ziehen sie förmlich mit ihren Blicken aus, tja, und wir trinken und die Kerle vergessen nicht immer wieder Lisas Glas nachzuschenken. Bei genauerer Betrachtung bemerke ich das die Kerle viel, viel weniger als Lisa oder ich trinken, ich kenne mich besser aus mit Wein als Lisa und habe schon bemerkt, dass wir hier einen guten schweren Rotwein im Glas haben, deutlich stärker als normaler Wein aber milder im Geschmack. Sie scheint das nicht zu peilen und trinkt gutgelaunt mit und bemerkt den Rausch, der sich anbahnt, offenbar noch gar nicht richtig, vom frühen Gehen ist auch keine Rede mehr, Lisa fühlt sich offenbar sauwohl. Die Männer bemerken ihren steigenden Pegel sehr wohl, sie wird immer niedlicher und komischer, sie kichert mehr, redet fast ohne Unterlass und sie ist müde jedoch gleichzeitig extrem aufgedreht, sie legt bereits ihren Kopf auf ihre Hand und stützt den Ellenbogen auf der Couchlehne ab. Leicht gespreizt stehen ihre Beine auf dem Boden, weil sie ihr Gleichgewicht halten will, so gibt sie den Fremden einen Ausblick auf den Ansatz ihres Spitzenhöschens. Das Funkeln in den Augen der Männer nimmt beunruhigend zu, ich bekomme die böse Befürchtung, dass die Araber bald tierisch meine Freundin anbaggern werden oder vielleicht auch mehr als ...