1. Mein Name ist Lisa


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... nur anbaggern.
    
    Das ist eigentlich ein Klischee, aber ich sehe es auf Lisa zukommen und das schlimme ist, das ich nicht weiß, was ich dann tun soll, denn irgendwie machte es mich tierisch an, wie sich die Typen an ihr aufgeilen und sie sichtlich mit den Augen ausziehen, ihre Gedanken sind in ihren Augen abzulesen, sie wollen Lisa hemmungslos vögeln.
    
    Lisa scheint es auch zu gefallen, so im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, sie genießt ganz offensichtlich die Komplimente und womöglich sogar die Blicke der Männer.
    
    Sie ist schon immer sehr kritisch mit sich selbst und wie so viele Frauen kommt sie mit ihren üppigen Kurven nicht klar, da konnte ich natürlich sagen, was ich wollte.
    
    Hätte ich gewusst das nur drei Männer hier sind und keine andere Frau, dann hätte ich wohl nicht zugelassen das sie sich so schick und gleichzeitig so sexy anzieht, nun jedoch gefällt es mir immer mehr, diese sexuell aufgeheizte Stimmung, meine angetrunkene Freundin und die aufgegeilten Männer, denen sie sich unbewusst präsentiert.
    
    Diese geilen dreckigen Fantasien kommen wieder hoch, wie sie benutzt und durchgefickt wird, von fremden Männern, die Frage ist, will ich das wirklich zulassen und wenn nicht, wie soll ich das verhindern.
    
    Es ist, als hätte Ege meine Gedanken gelesen, habe ich damals in der Kneipe so viel erzählt nach den paar Bier?
    
    Statt langsam die Gruppe zu bremsen und insbesondere Lisa zu stoppen, auf den Aufbruch zu drängen, bleibe ich ruhig sitzen und ...
    ... unterhalte mich weiter mit allen und lasse zu was kommt.
    
    Lisa ist schon sichtlich angetrunken und schließlich versucht sie aufzustehen,
    
    „sorry, wo ist das Klo?" lallt sie verlegen.
    
    Nachdem Ege sie hochgezogen hat und auf eine Tür im Flur verwiesen hat geht sie oder besser gesagt, sie torkelt mehr, aus dem Raum, dabei hat sie Schwierigkeiten sich auf den hohen Pumps zu halten.
    
    Als wir kurz allein sind, reden die Jungs und ich weiter.
    
    Ich komme aber nicht umhin doch in den Raum zu sagen, „jetzt sollten wir Lisa eher Cola anbieten sonst krieg' ich sie gar nicht mehr ohne Hilfe nach Hause." Ege:
    
    Matthias hat jetzt wohl doch Bedenken, aber es ist zu spät, ich will und werde die Schlampe heute noch ficken.
    
    „Quatsch Matthias, Cola, da wird ihr nur schlecht von.
    
    Sie trinkt das, was wir ihr geben, ist das klar?" fahre ich ihn aggressiv an.
    
    Eingeschüchtert nickt er, und ich kann spüren, wie er mit der Situation völlig überfordert ist.
    
    Einerseits macht ihn das alles geil, das ist nicht zu übersehen, andererseits hat er keine Kontrolle mehr, das hatte er sich sicher so, nicht vorgestellt.
    
    Lisa kommt wieder rein, setzt sich ungeschickt auf das Sofa, ihr Rock rutscht noch höher und gibt den Blick auf ihre festen Oberschenkel frei.
    
    Wir alle würden am liebsten über sie herfallen, wissen jedoch, dass, dass keine gute Idee ist.
    
    Wer ficken will, muss freundlich und geduldig sein, so sagt ein Sprichwort.
    
    „Komm lass uns Tanzen!", rufe ich, während Lirim schon ...
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