1. Ein besonderes Verwöhnprogramm


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Fetisch

    ... „Wow..."
    
    „Na, hattest du einen schönen Tag?", fragte sie mit honigsüßer Stimme. Sie trat näher, langsam, auf den leise klackenden Absätzen.
    
    „Anstrengend", murmelte ich. Mein Blick wanderte an ihr hinab. Mein Puls pochte. Mein Schwanz regte sich.
    
    Sie blieb einen halben Meter vor mir stehen, musterte mich, als würde sie mich wie ein Kleidungsstück auswählen.
    
    „Zieh dich aus."
    
    Ich gehorchte sofort. Jacke. Schuhe. Hose. Shirt. Unterhose. Ich stand nackt vor ihr, leicht zitternd -- nicht vor Kälte, sondern vor Spannung.
    
    Mary trat dicht an mich heran, packte mir unvermittelt zwischen die Beine. Ihr Griff war fest. Prüfend.
    
    „Nicht schlecht. Aber da geht mehr."
    
    Ihre andere Hand glitt an meinen Hals, schob mich rücklings gegen die Wand. Ihr Blick brannte sich in meinen. Ich konnte nicht wegsehen. Wollte es auch nicht.
    
    „Ich habe das Bad vorbereitet. Du gehst jetzt. Auf der Fensterbank liegt etwas für dich. Du wirst es benutzen. Gründlich. Verstanden?"
    
    Ich schluckte. Nickte.
    
    Sie beugte sich noch näher an mich, hauchte mir ein „Braver Junge" ins Ohr und ließ dann abrupt los.
    
    Ich ging ins Badezimmer, spürte ihren Blick noch in meinem Rücken. Auf der Fensterbank lag -- wie angekündigt -- das Klistier. Daneben ein kleines Handtuch. Eine schlichte, eindeutige Aufforderung.
    
    Ich drehte das Wasser auf, füllte die Spritze, spürte das warme Gel über meine Finger laufen. Der Spiegel zeigte mir mein Gesicht -- konzentriert, erregt, leicht gerötet.
    
    Sie ...
    ... meint es ernst heute, dachte ich und bereitete mich langsam, gründlich, fast andächtig vor.
    
    Als ich aus dem Badezimmer kam, stand sie schon da. Breitbeinig. Wartend. Die Hände auf dem Rücken verschränkt, die Schultern zurückgezogen.
    
    Ihre Augen fixierten mich, als wäre ich Beute. Ich war nackt, gereinigt, gehorsam -- und bereit.
    
    „Komm her", sagte sie ruhig. Ich gehorchte. Meine Schritte waren leise, fast ehrfürchtig. Ich blieb vor ihr stehen. Sie griff wortlos zur Augenbinde, band sie mir um. Die Welt wurde dunkel.
    
    Ihre Hände berührten meine Schultern. Erst sanft, dann fester. Sie führte mich ein paar Schritte. Ich spürte Teppich unter meinen Füßen, dann das weiche Bett.
    
    „Knie."
    
    Ich ließ mich nieder. Ihre Hände waren überall -- kontrollierend, führend. Erst an meinen Handgelenken, dann an den Oberschenkeln. Ich spürte, wie sie Ledermanschetten um meine Gelenke legte und diese mit leisen Klicks an den Bettpfosten fixierte. Auch meine Knie wurden fixiert -- auseinandergezogen, gespreizt.
    
    Ich war geöffnet. Ausgeliefert. Und es gefiel mir.
    
    Dann wanderte ihre Hand zu meinem Schwanz. Er war längst steif. Sie streichelte ihn nicht. Sie prüfte ihn. Wie ein Werkzeug. Wie etwas, das ihr gehörte.
    
    „Du bist heute schön hart", flüsterte sie. „So will ich dich sehen."
    
    Ich stöhnte leise. Mehr konnte ich nicht tun.
    
    Dann spürte ich, wie sie ein Band um meine Hoden legte. Es war stramm. Eng. Dann kam der Cockring -- er schnürte alles zusammen. Mein Schwanz ...
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