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Ein besonderes Verwöhnprogramm
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Fetisch
... mich, stöhnte -- und Mary hörte nicht auf. Sie fickte mich weiter. Langsam. Kontrolliert. Erst als mein Körper völlig erschlaffte, zog sie sich zurück. Der Dildo glitt leise aus mir, feucht, warm. Ich war leer. Aber bereit für mehr. Mary legte mir die Hand auf den Rücken. Sie sagte nichts. Musste sie auch nicht. Sie löste meine Fesseln, langsam, mit Bedacht. Meine Arme zitterten, als ich sie wieder bewegen konnte. Der Cockring blieb. Der Druck in meinen Hoden war noch immer präsent. „Aufstehen", befahl sie ruhig. Ich kam auf die Knie, taumelte kurz. Sie hielt mich fest. Dann dirigierte sie mich auf ihren Schoß. Sie hatte sich rücklings aufs Bett gesetzt, die Beine leicht gespreizt, den Umschnalldildo aufgerichtet vor sich. „Komm, steig auf." Ich zögerte nicht. Ich setzte mich über sie, nahm den Dildo in die Hand, richtete ihn gegen meinen Eingang. Langsam ließ ich mich sinken. Zentimeter für Zentimeter nahm ich ihn wieder auf. Diesmal von oben. Die Kontrolle überließ sie mir. Doch ihr Blick sagte alles. Ich gehörte ihr. Als ich ganz unten war, hielt ich inne. Mein Schwanz stand wieder steif, durch das enge Band pochte er heftig. Er ragte auf, zitterte leicht, glänzte von Lust. „Beweg dich für mich", flüsterte sie. Ich begann zu reiten. Langsam erst. Hoch, tief. Die Dehnung war intensiv, die Nähe zu ihr elektrisierend. Bei jedem Absinken klatschte mein harter Schwanz auf ihren Bauch. Feucht. Hart. Spürbar. „Ja, genau so... du kleine Nutte. ...
... Reite deinen Schwanz. Zeig mir, wie du es brauchst." Ich konnte nicht antworten, der Knebel war noch da. Aber ich stöhnte laut in das Leder, bewegte mich weiter, schneller. Mary griff mit beiden Händen an meine Brust, spielte mit meinen Nippeln. Erst zart, dann mit spitzen Fingern, kneifend, drehend. Der Schmerz vermischte sich mit dem Druck in meinem Schritt. Ich war kurz vorm Explodieren. „Willst du kommen?", fragte sie. „Willst du mir zeigen, wie du auf mir abspritzst?" Ich nickte. Verzweifelt. Wild. „Dann tu es. Lass es raus. Auf meinen Bauch. Ich will dich sehen." Ich ritt sie härter, ließ mich tiefer fallen. Mein Schwanz schlug bei jeder Bewegung gegen ihre Haut. Und dann -- kam es. Ich zuckte, stöhnte in den Knebel, presste mich gegen sie. Ein erster Strahl. Dann noch einer. Heißes Sperma spritzte auf ihren Bauch, auf ihre Brüste. Ich kam wie im Rausch, ritt weiter, während es aus mir herauspulsierte. Mary stöhnte leise, fast liebevoll. „So will ich dich. So gehöre ich dich." Ich sackte auf ihr zusammen, zitternd, keuchend. Ihr Bauch war warm und nass von mir. Mein Glied zuckte noch immer. Aber es war noch nicht vorbei. Ich lag schwer atmend auf ihr, mein Kopf ruhte an ihrer Schulter. Der Dildo noch tief in mir, mein Körper weich, erschöpft -- und doch vibrierend vor Nachhall. Zwischen uns: mein Sperma. Warm. Feucht. In dicken Strähnen über ihren Bauch und zwischen ihre Brüste verteilt. Mary bewegte sich nicht. Sie ließ mich ...