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Ein besonderes Verwöhnprogramm
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Fetisch
... liegen, ließ meinen Körper sich erinnern, was gerade passiert war. Erst nach einigen Minuten nahm sie meine Kinnlinie zwischen zwei Finger und hob mein Gesicht leicht an. „Schau, was du angerichtet hast." Ich hob den Kopf. Auch blind unter der Maske konnte ich es riechen, spüren. Mein Samen war überall. Und Mary lächelte. Stolz. Besitzergreifend. „Du hast mich markiert, Chris. So wie ich es will. Aber du weißt auch, was jetzt kommt." Ich nickte, so gut ich konnte. Mein Hals zitterte. Die Aufregung kehrte zurück, als wäre der Orgasmus nie gewesen. Mary schob mich sanft zurück, sodass ich nun zwischen ihren gespreizten Beinen kniete. Der Dildo war immer noch in mir. Sie beugte sich leicht zurück, streckte den Bauch. „Du leckst mich jetzt sauber. Jeden Tropfen. Und zwar langsam. Du wirst dich für jede Spur, die du hinterlassen hast, bedanken." Ich beugte mich vor. Mein Mund traf auf ihren warmen, feuchten Bauch. Der Geschmack war vertraut -- salzig, mild, ich schmeckte mich. Und ich schmeckte sie. Ihre Haut, ihren Duft, ihr Verlangen. „Langsamer", zischte sie. „Du genießt das. Du bist mein kleiner Spermafresser. Und ich liebe es, wie du dir selbst schmeckst." Ich bewegte die Zunge zögerlich, ließ sie über ihre Haut kreisen. Von Brustbein über den Nabel bis hin zu den Leisten. Ich spürte, wie sie ihre Muskeln anspannte, wie sie zitterte unter meinem Mund. „Sag mir mit jeder Bewegung deiner Zunge, dass ich dir gehöre. Dass du dein Sperma nur dorthin ...
... spritzt, wo ich es will. Dass du nur für mich kommst. Und dass du alles, was du gibst, auch wieder nimmst." Ich tat es. Ohne Worte. Mit Hingabe. Jeder Tropfen wurde eingesogen, jede Stelle, die glänzte, wurde sauber geleckt. Ich spürte, wie sie feuchter wurde. Unten. Tiefer. Noch immer. „Du bist so ein versauter kleiner Bastard", flüsterte sie. „Aber du bist mein Bastard." Meine Zunge fuhr erneut über ihren Nabel. Ich sammelte die letzten Reste. Ich schmatzte leise, ohne Scham. Und als ich mich aufrichtete, küsste sie mich. Heftig. Ihre Zunge fordernd. Als wollte sie sich selbst von mir zurückholen. Dann legte sie ihre Stirn gegen meine. „Bereit für den nächsten Schritt?" Ich nickte. Und spürte, wie mein Körper erneut zu zucken begann. Mary lehnte sich zurück, die Beine leicht geöffnet, während ich noch vor ihr kniete -- den Dildo tief in mir, den Geschmack meines Spermas auf der Zunge, mein Blick leer vor Erschöpfung und Hingabe. Sie betrachtete mich, lange, reglos, prüfend. Dann wanderte ihre Hand zu meinem Kinn. Sie hob es leicht an, zwang mich, in ihre Augen zu blicken. „Du wirst jetzt etwas ganz Besonderes für mich tun", sagte sie mit ruhiger Stimme. „Du wirst trinken. Du wirst es aufnehmen. Und du wirst es genießen." Ich schluckte. Mein Körper war weich, doch mein Innerstes pochte vor Erregung. Sie richtete sich auf, rückte weiter nach vorn, bis ihr Schoß direkt über meinem Gesicht schwebte. Ihre Hand wanderte an ihren Venushügel, strich ...