1. Besuch Bei Einer Strengen Dame


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... begegnest, meinst du du kannst dich dann zurückhalten, wenn sie dich nicht gleich ran lässt? Jungs wie du, wichsen meist auch noch, wenn sie älter sind, sogar wenn sie verheiratet sind. Und glaub mir, keine Frau will das! Das ist doch widerlich, so einen Wichsköter zu Hause zu haben. Nicht stubenrein, samt überall hin, meist auch noch in die getragenen Höschen der Gattin. Willst du so ein verkommener Ehewichser werden?
    
    Sie scheinen schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht zu haben, sagte ich verwundert, um überhaupt etwas zu sagen. Wie man's nimmt, entgegnete sie, ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Männer entsprechend nachzuerziehen. Das war ein einträgliches Geschäft, mein Junge. Und dann erzählte sie mir, dass sie jahrelang als Domina gearbeitet hatte, sich auf diese Weise ihren Lebensunterhalt verdient und einer ganzen Reihe von Männern Manieren beigebracht hatte. Ich war hin und hergerissen, eine professionelle Domina, wow. Meine Erfahrung mit Bezahlsex hielten sich in Grenzen. Das war nicht mein Ding, gar nicht mal wegen des Geldes, das da floss, sondern eher, weil mir dabei das gewisse Etwas auf der emotionalen Ebene fehlte.
    
    Ihre Hand glitt über meinen Oberschenkel und fand schnell, was sie suchte. Sofort begann sie routiniert und äußerst geschickt mit ihrer kundigen Hand, meinen Schwanz durch den Stoff der Hose zu massieren. Ich war schon ziemlich erregt und gar nicht mehr so weit vom Höhepunkt entfernt, war fast so weit, schon zu kommen, so sehr hatte mich ...
    ... das alles aufgegeilt und aufgeheizt. Ich musste mich konzentrieren, damit es nicht zu einem Erguss kam, wie peinlich, wenn jemand dann den verräterischen Fleck in der hellen Hose entdecken würde. Aber sie legte alles darauf an, dass genau das passierte. Warum wehrst du dich denn dagegen? Du bist doch viel zu schwach, sagte sie überlegen und heizte mich mit ihrer subtilen stimmlichen Dominanz um so mehr an. Natürlich hatte sie recht und vermutlich machte sie so etwas ja auch nicht zum ersten Mal. Einen Mann auf diese Weise mit seiner Geilheit demütigen, ihn auf eine geradezu peinliche Art und Weise zum Abspritzen zu bringen. Doch welcher Mann würde in einer solchen Situation entrüstet aufstehen und sich schleunigst auf und davon machen? Na ja, ich war jedenfalls nicht dieser Mann, ich ließ es geschehen, was da passierte. Und ich wollte es ja auch, zumindest mein Schwanz und meine Eier wollten es, es war einfach zu geil.
    
    Mag sein, dass es für mich und mein weiteres Leben besser gewesen wäre, aus dieser Situation auszusteigen. Und ja, es hat auch immer wieder solche Versuche des Ausbruchs aus meiner fatalen Leidenschaft gegeben. Halbherzige Versuche, bei denen die Lust nach Demütigungen und Unterwerfung immer wieder die Oberhand gewann.
    
    Ich gewinne immer meine Wetten, sagte sie in einem distanzierten und nahezu würdevollen Ton, um mir ihre Überlegenheit über mich deutlich vor Augen zu führen. Und jetzt sam ab, Kleiner, es wird Zeit, sonst wird es weh tun, und das willst du ...
«12...456...9»