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Besuch Bei Einer Strengen Dame
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... kennen, erledige das doch bitte für mich. Mit einer Hand deutete sie auf den Fahrer, der offenbar noch zu bezahlen war. Was soll ich sagen, eine weitere Lücke in meinem Budget, die wohl nicht zu verhindern war. Der Fahrer grinste mich frech an, als ich ihm das Geld reichte. Eigentlich müsste die alte Schachtel ja für dich bezahlen, aber jeder wie er mag, sagte er und steckte das Geld, mein Geld, ein. Während des Essens unterhielten wir uns ganz unverbindlich. Wobei Unterhalten nicht ganz richtig ist, sie forderte mich auf, von mir zu erzählen, wollte wissen, was ich studiere und was ich so mache. Ich gab bereitwillig Auskunft, auch wenn es mir ein wenig unangenehm war, zu allen möglichen Fragen Rede und Antwort stehen zu müssen. Aber sie machte mir mit ihrer ganzen Art unmissverständlich klar, dass sie auch in diesen Dingen Gehorsam verlangte und dass ich gar nicht das Recht hatte, ihr beispielsweise Fragen zu stellen. Einen ersten derartigen Versuch überging sie noch mit einem charmanten Lächeln. Als ich ein paar Minuten später einen weiteren Versuch startete, etwas von ihr zu erfragen, ich weiß gar nicht mehr, was es war, bekam ich eine harsche Abfuhr. Die Art und Weise, wie sie es verstand, mich zurückzuweisen, war aber genau der Trigger, der mich an sie fesselte. Auch wenn die Stimme der Vernunft in mir sagte, tu dir das nicht an. Die andere Stimme, die Stimme des brennenden Verlangens, war stärker und sagte, doch, ich will genau das! Erst als wir bei einem ...
... Espresso angelangt waren, wurde sie dann konkreter und eröffnete mir, wie es weiter gehen könnte, wenn ich denn bereit sei zu einer Ausbildung bei ihr. Allzu viel über ihr früheres Leben gab sie nicht preis, mir wurde aber klar, dass sie als Domina gearbeitet hatte und sie offenbar an mir Gefallen gefunden hatt. Sie gab es nicht zu, warum auch, aber ich ahnte, dass sie schlicht Lust darauf hatte, es mal wieder zu machen! Sie brauchte einfach einen jungen Mann, mit und an dem sie sich vergnügen konnte. Frischfleisch sozusagen. Nur allzu gerne war ich bereit, dieser junge Mann, dieses willige Frischfleisch, für sie zu sein. Ich werde streng mit dir sein, werde dich erziehen, so wie ich es will und wie ich es für richtig halte. Zuckerbrot und Peitsche, du verstehst, was das bedeutet? Ich konnte nur schlucken und nicken. Ab und zu auch mal ein wenig Nähe, sagte sie und legte ihre Hand auf meine, lächelte mich dabei an und ihr Blick verriet für einen kurzen Moment eine tiefe Sehnsucht. Dann zog sie ihre Hand wieder weg und plötzlich war da wieder diese strenge ältere Dame mit ihrem unergründlichen Lächeln, ein Lächeln, das eine erotische Überlegenheit ausstrahlte, anders kann ich es nicht beschreiben. Natürlich versicherte ich ihr, dass ich bereit sei, dass ich alles tun würde, was sie von mir verlangen würde, etc. etc. etc. Was sollte ich in dieser Situation auch anderes sagen? Aber es waren nur billige Floskeln, die ich in diesem Moment und im Zustand höchster Aufregung zustande ...