1. Die Brautentführung


    Datum: 07.08.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... mehrmals kam er in seiner Frau. Ermattet lagen beide auf dem Bett, als draußen die Sonne aufging, und sie aneinander geschmiegt einschliefen.
    
    Kapitel 6
    
    Drei Wochen später:
    
    Runa und Felipe waren in Flitterwochen gewesen und hatten einen traumhaften Urlaub verbracht.
    
    Jetzt waren sie schon wieder eine Woche zu Hause und Felipe bekam einen Anruf von der Arbeit. Man teilte ihm mit, dass er nächste Woche zu einem Fortbildungsseminar nach Berlin musste, deswegen seine letzte Urlaubswoche abbrechen musste, und dass man schon alles für ihn organisiert hatte. Die Urlaubstage sollte er dann später nehmen.
    
    Und so verabschiedete er sich von seiner Frau, die noch weiterhin Urlaub hatte.
    
    "Wir telefonieren. Ich ruf Dich abends an, wenn ich auf dem Zimmer bin.", sagte Felipe.
    
    Einen Tag später klingelte es bei Runa an der Wohnungstüre. Sie öffnete, und vor ihr stand Andreas.
    
    "Hallo Runa, wie geht's?", fragte er.
    
    "Wenn Du zu Felipe willst, der ist nicht da, der kommt erst Anfang nächster Woche wieder vom Seminar zurück.", sagte Runa.
    
    "Eigentlich wollte ich zu Dir, um was mit Dir zu besprechen. Darf ich reinkommen?"
    
    "Ja klar. Was gibt es denn?", fragte Runa und ließ Andreas an sich vorüber in die Wohnung. Runa deutete aufs Wohnzimmer und meinte: "Setz Dich."
    
    Auf dem Weg ins Wohnzimmer fragte Andreas: "Wie waren denn eure Flitterwochen?"
    
    "Traumhaft. Schade, dass Felipe unseren Urlaub für das Seminar früher abbrechen musste. Wir haben ja beide bis Ende der ...
    ... Woche Urlaub. Aber er kriegt die Tage ja gutgeschrieben."
    
    Andreas setzte sich in den Sessel, und Runa fragte ihn, ob er etwas trinken möchte. Als Andreas verneinte, setzte sich Runa auf die Couch und sagte:
    
    "Also, schieß los, was hast Du auf dem Herzen?"
    
    "Tja, wie fange ich an?", meinte Andreas. Runa sah ihn an, wartete aber ab, dass Andreas weitersprach.
    
    "Ich wollte mit Dir über Deinen Hochzeitstag sprechen. Du weißt schon, über das, was hier passiert ist." Andreas deutete auf die Couch und den Wohnzimmertisch."
    
    "Das ist Schnee von gestern.", antwortete ihm Runa bestimmt.
    
    "Aber nicht für mich. Seitdem Du mich zum Mann gemacht hast gehst Du mir nicht mehr aus dem Sinn, Runa. Ständig sehe ich diese Bilder vor mir, wie Du mir einen geblasen hast, wie Du vor mir auf dem Tisch liegst, nur mit Netzstrümpfen und High Heels bekleidet, wie ich Deine Schenkel berühre, Dir die Titten massiere, sie küsse und die Nippel steif sauge, wie mein Schwanz in Deiner geilen Fotze hin und her gleitet und mein Unterleib vor Deinen wahnsinnig geilen Arsch klatscht. Ich höre immer noch Deine Lustschreie und Dein Stöhnen, als Du Deinen Orgasmus hattest und Du ejakuliert hast, als ich meine Ficksahne in Dich gespritzt habe." Andreas hatte sehr schnell gesprochen, aber Runa nahm alles auf, und Andreas Worte riefen bei ihr die Erinnerungen an diesen Tag hervor.
    
    "Hast Du eigentlich inzwischen eine Freundin?", fragte Runa, um abzulenken.
    
    "Was? ... Nein, hab ich nicht. Will ich auch ...
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