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Die Brautentführung
Datum: 07.08.2026, Kategorien: Sonstige,
... nicht. Ich will nur DICH!", meinte Andreas. "Andreas, ich bin mit Felipe verheiratet.", sagte Runa mit aller Deutlichkeit. Bevor sie noch mehr sagen konnte fiel ihr Andreas ins Wort. "Das warst Du damals auch schon, und da hat das Dich auch nicht davon abgehalten, mit mir und den anderen vier zu ficken, oder lesbischen Sex zu haben!" Runa öffnete den Mund und holte tief Luft. So viel Dreistigkeit hatte sie Andreas gar nicht zugetraut. "Du weißt ganz genau, wie es dazu gekommen ist, Andreas. Und das war eine einmalige Sache, über die Stillschweigen bewahrt werden soll. Da waren wir uns alle einig. Von mir aus erfreu Dich daran, dass Du es der Frau Deines Cousins besorgt hast. Und besorg Dir eine Freundin. Du siehst doch wirklich gut aus und bist obendrein auch noch gut bestückt, Was will eine Frau mehr?" "Eben! Und Du BIST eine Frau, und was für eine! Ich bin total geil auf Dich und will, dass Du es wieder mit mir treibst!" BÄMM!!! Das hat gesessen. "Andreas, vergiss es. Ich werde nicht mit Dir schlafen, nie wieder. Lass Dir das gesagt sein. Und jetzt geh bitte." Andreas sah Runa lange an. "Was wohl Dein Mann dazu sagen wird, wenn er erfährt, dass Du ihn am Tag eurer Hochzeit mehrfach betrogen hast, dazu noch mit einer Lesbe.", sagte er ruhig. " Wage es ja nicht, Felipe irgendwas davon zu erzählen ." Runa wurde laut. "Wollt ihr eigentlich Kinder haben?", warf Andreas plötzlich ein. Runa entglitten die Gesichtszüge. Eigentlich ...
... hätte sie schon ihre Periode bekommen müssen, aber die Blutung war bislang ausgeblieben. Sie hatte ja eher einen regelmäßigen Zyklus, aber sie schob das auf die Aufregung der letzten Zeit und den Jet Lag im Urlaub, und so hatte sie auch noch keinen Schwangerschaftstest durchgeführt. Andreas grinste, als er Runa ansah. "Du bist doch wohl nicht etwa schwanger, liebste Cousine? Wer mag denn da wohl der Vater sein? Guido? Ich vielleicht? Sicherlich interessiert es Deinen Mann, wer der Vater Deines Kindes ist. Meinst Du nicht auch?" "Du hast versprochen, dass Du kein Wort über das, was hier vor drei Wochen vorgefallen ist, anderen gegenüber erwähnst.", sagte Runa eindringlich. "Oh, oh, da irrst Du Dich aber gewaltig, liebste Runa. Ich habe gar nichts versprochen. Guido war es, der meinte, dass das alles unter uns bleibt. Ich habe weder versprochen, mich daran zu halten, noch irgendeiner der anderen. Also wie ist es jetzt? Ich habe gerade Zeit und Du ja auch. Was hältst Du davon, wenn jetzt für mich strippst und mir dann mal wieder genüsslich einen bläst. Und mal sehen, was wir danach noch machen?" Andreas grinste anzüglich und ließ provozierend seinen Blick über Runas Körper wandern. "Hör auf, mich mit Deinen Blicken auszuziehen! Ich hab Dir schon gesagt, daraus wird nichts. Such Dir eine Freundin, oder geh in den Puff, wenn Du notgeil bist. Ich lass mich doch nicht von Dir erpressen!" sagte Runa wütend. "Oooh, Erpressung ist so ein böses Wort. Ich will Dich ...