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Die Brautentführung
Datum: 07.08.2026, Kategorien: Sonstige,
... sagen konnte sprang Andreas auf und sagte zu ihr dass sie jetzt ins Wasser gehen. Sein Blick machte Runa klar, dass er keinen Widerspruch duldete. Also stand sie auf und folgte Andreas ins Wasser. Dort hätte sie bestimmt erst mal ihre Ruhe. Obwohl das Bad gut besucht war, hatte sie genügend Platz im Wasser, um ihre Bahnen zu ziehen. Je länger sie schwamm, umso mehr genoss sie es, im Wasser zu sein. Auch Andreas machte seine Bahnen, ließ Runa aber nicht aus den Augen. Nach etwa einer halben Stunde im Wasser merkte Runa, dass ihre Fingerkuppen etwas schrumpelig waren, Es wurde also Zeit, das Wasser zu verlassen. Sie konnte ja später noch mal reingehen. Das Schwimmen tat so gut und lenkte sie ab. Sie schwamm an den Beckenrand an zwei Männern vorbei zur Leiter. Als sie langsam auf der Leiter aus dem Wasser stieg - sie wollte ja nicht mit den nassen Füßen abrutschen - hörte sie, wie einer der Männer zum anderen sagte: "Wow, ist das `ne geile Schnecke, schau Dir ihren geilen Arsch an, echt der Hammer! Ich werd' richtig geil." Runa dachte: " Das kann man auch schon als sexuelle Belästigung werten. Wird Zeit, dass sich die Gesetze ändern." Als sie dann aus dem Wasser war stand sie noch am Beckenrand und wischte sich das Wasser aus den Haaren. Sie legte den Kopf in den Nacken, hob ihre Arme und streifte das Wasser nach hinten aus den Haaren. Ihr Körper war angespannt. Als sie fertig war, sah sie, dass auf der Decke, die ihr am nächsten war, ein Mann lag, der ...
... sie mit offenem Mund anstarrte. Und sie sah, wie sich seine Badehose mehr und mehr ausbeulte. Sie sah aber auch, dass auf anderen Decken in ihrer Nähe auch bei weiteren Männern die Badehosen eng wurden, und man sie anstarrte. Runa sah an sich herab, und da wurde ihr schlagartig klar, dass sie der Grund für die ganzen Erektionen war. Der Badeanzug lag, dadurch dass er jetzt nass war, wie eine zweite Haut an ihrem Körper. Und obendrein hatte das Wasser den dünnen weißen Stoff ihres Badeanzugs transparent werden lassen. Deutlich konnte man ihre Brüste, die dunklen Vorhöfe und die steifen Nippel sehen, aber nicht nur das. Auch zwischen ihren Beinen lag der Stoff hauteng an und war jetzt durchsichtig. Und da sie ja untenrum komplett rasiert war, konnten alle ihre Möse deutlich erkennen. Kein Wunder, dass alle Männer, die sie anstarrten, so geil wurden. " Verdammt, normalerweise sieht man doch im Schritt nichts, weil da mehr Stoff eingenäht ist.", dachte Runa verärgert. Noch immer stand sie am Beckenrand und sie sah, dass viele der Männer, die sie angestarrt hatten, ihr Handy in der Hand hatten und es auf sie gerichtet hatten. "Na super, jetzt lande ich als Wichsvorlage im Internet." Laut rief sie in die Runde: "He Leute, steckt die Handys weg und löscht die Fotos. Ihr verstoßt gegen mein Recht auf das eigene Bild." "Das haben wir gerne, du geile Schlampe. Erst präsentierst Du Dich allen im durchsichtigen Badeanzug und zeigst uns Deine Titten, Arsch und ...