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Die Brautentführung
Datum: 07.08.2026, Kategorien: Sonstige,
... Fotze, und dann regst Du Dich auf, wenn wir Fotos machen.", hörte sie Jemanden rufen, konnte aber nicht so schnell erkennen wer das war. "Genau, wir löschen hier GAR NICHTS!", kam es aus einer anderen Ecke. Runa war klar, dass ihr Appell nichts nutzte und lief zu ihrer Decke, um sich in ein Badetuch zu hüllen. Sie schaute sich immer wieder um und sah, dass sie aus allen Richtungen gefilmt wurde. "Geiler Arsch, Süße! Wenn Du willst, ich hätte jetzt Zeit für Dich." "Wow, Hammer Titten!" "Die Fotze würde ich gerne lecken." Solche Kommentare bekam sie zu hören, bevor sie an ihrem Platz ankam. Andreas war schon da und hatte...... ein Handy auf sie gerichtet. "Toll siehst Du aus, Runa. Ich hab Dir ja gesagt, dass Du heute von vielen bewundert werden wirst. Du brauchst Dich gar nicht erst hinzulegen, wir gehen. Nicht, dass die Leute noch über Dich herfallen. Wäre aber sicher eine fette Schlagzeile wert: Gang Bang im Freibad! Ärztin von Besuchern auf der Liegewiese gefickt!" "Du Schwein!", rief Runa, dann rannte sie zur Umkleide. Sie musste aber mehrere Minuten warten, weil Andreas sich sehr viel Zeit ließ. Duschen würde sie zuhause. Als sie dann endlich ihre Kleidung bekam, öffnete sie die Kabinentüre, als Andreas gerade seine Badehose halb heruntergezogen hatte. Dann rannte sie, so schnell sie konnte in die Frauenumkleide und zog sich um. Sie nahm den Badeanzug und schaute ihn sich sehr genau an. Offensichtlich waren im Brustbereich und im Schritt die ...
... Verstärkungen fein säuberlich herausgetrennt worden, sodass nur der hauchdünne Stoff übrig geblieben war. " Kein Wunder, dass ich praktisch splitternackt war, als der Stoff nass wurde.", dachte Runa. Das hatte Andreas, das Dreckschwein, alles genau geplant. "Runa? Wo bist Du? Komm, wir wollen nach Hause." Offenbar stand Andreas jetzt vor der Damenumkleide und rief nach ihr. "Schatz, wenn Du nicht bald rauskommst, muss ich wohl einen Anruf tätigen. Also bitte." "Wo hast Du den Badeanzug?", fragte Andreas sie dann, nachdem sie die Umkleide verlassen hatte. "Das kannst Du Dir doch wohl denken.", antwortete Runa ruppig. "Na dann. Schade, dass er in der Tonne gelandet ist.", meinte Andreas. Runa ließ sich nicht anmerken, dass sie den Badeanzug unter ihren Sachen angelassen hatte. Den Stoff hatte sie schnell beinahe trocken bekommen. An sich gefiel ihr der Anzug. Sie würde sich in einer Schneiderei wieder die entfernten Verstärkungen einnähen lassen und dann könnte sie den Badeanzug im nächsten Sommerurlaub am Strand tragen. Bestimmt war der Anzug nicht billig gewesen. Aber zurückbekommen würde Andreas ihn nicht. Als sie dann wieder bei Runa zu Hause waren, sagte Runa: "Was ist nur mit Dir passiert, Andreas? Du warst so ein lieber Kerl. Warum tust Du mir das alles an?" Andreas sah nachdenklich aus, was Runa irgendwie wunderte. "Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich von Dir besessen bin?", meinte Andreas. "Die Aktion mit dem Badeanzug hatte ja ...