-
Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... sie zu schützen und vor dieser Gewalttat abzulenken. ,,Oooooh, die beiden wollen es ja doch!", rief Samuel und beschleunigte seine Handbewegungen an Friedrichs Schwanz, während auch er ohne viel Federlesens in Friedrich eindrang.,,Höre mal, wie ihre Löcher abwechselnd schmatzen, wenn ihr Mann den Arsch versohlt bekommt!" Whitmore grunzte zustimmend, seine Hüften hämmerten gegen Annas Hinterteil, jedes Aufprallen ließ die Bettpfosten ächzen und Annas Fotze lauter schmatzen, während sie ihre Scheidenmuskeln um dessen Schaft verkrampften.,,Pass auf, Harlow", keuchte er, das Flittchen verträgt viel mehr als man es ihr auf den ersten Blick ansieht. Spätestens in ein paar Wochen haben wir sie zu einer devoten Hure abgerichtet." Friedrichs Hände krallten sich in die Laken, als Samuel ihn plötzlich tiefer penetrierte - sein eiskalter Griff um seine Hoden verstärkte sich, der ihn und seinen Pimmel förmlich erstarren ließ. Nicht aufhören und weiter deine Frau schlürfen", befahl Samuel und zwang seinen Kopf fester gegen Annas Spalte. Sonst reiß ich dir deine nutzlosen Eier ab." Anna spürte, wie sich etwas in ihr zusammenballte - keine Lust, sondern eine panische Anspannung, die ihren Körper gegen ihren Willen reagieren ließ. Whitmore stieß unerbittlich zu, sein Hoden blieben ein klapsendes Stakkato an ihrer klitschnassen Muschi. Jeder Stoß Whitmores fühlte sich an, als würde er sie von innen aufreißen und zugleich aufspießen. Ihr Körper war ein Geflecht aus überreizten ...
... Nerven, die sie nicht mehr kontrollieren konnte, jeder Muskel verkrampfte um dessen langen Stab und pochte mittlerweile unkontrolliert. Friedrichs Zunge traf andauernd ihren Lustknoten, flach, saugend und schnell. Sie spürte, wie sein Herz unter ihrem Bauch wild schlug -- ein Echo ihrer eigenen Angst. Als Whitmore hinter ihr abgehackt und stöhnend flüsterte, „Du bist nichts als eine Hure, die ich ihren Platz auf dieser Welt noch zeigen werde", brannten ihre Wangen. Sie schüttelte verneinend ihren Kopf, doch spürte sie jeden Zentimeter seines Schwanzes in ihr umso deutlicher. Und was schlimmer war, dass ihre Scheide auch noch anfing zu reagieren und unaufhörich Flüssigkeit absonderte. Sie wollte schreien, kämpfen, doch ihr Körper gehorchte nur Friedrichs Zungenstreichen und Whitmores bohrendem Zepter. Stattdessen starrte sie auf Friedrichs Penis, das unter Samuels Hand immer wilder zuckte und mehr anschwoll. Seine erzwungenen Stöhnlaute, mit weit aufgerissenen Mund und tränenverschleiertem Gesicht, spiegelten ihre eigene Verzweiflung wieder. Whitmore hielt Annas Pobacken weiterhin gespreizt, sein Atem ging schwer, während er seinen Stoßtakt erhöhte. „Erinnerst du dich an Thomson? Wie du ihm die Zinsen mit deinem Körper bezahlt hast? Er hat mir alles erzählt... wie du auf seinen Schoß für mehr Waren und Geld gebettelt hast, während Harlow's Männer seine dürre Frau der Reihe nach bis zu ihrer Besinnungslosigkeit bestiegen." Anna würgte als sie mitbekam, wie Übel sie ...