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Ein Schicksal auf Rädern 09
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... feuchten Grotte bedienen muss, bis deine Schulden bei mir abbezahlt sind, dann gebe ich dir zwei Wochen Zeit, mir meine 1.000 $ zu beschaffen. Bis dahin werden wir uns die Zeit mit ihr auf meiner Ranch irgendwie schon vertreiben." Friedrichs Gedanken rasten, während er versuchte die Zahl verzweifelt herauszufinden und dabei sein Geist immer wieder abschweifte, wie er in zwei Wochen die 1.000$ beschaffen konnte. Wer würde ihm ohne Annas Hilfe eine so hohe Summe borgen, fragte er sich bang. "Omaha zahlt gut für so ein... nimmersattes und geiles Stück Fickfleisch, flüsterte Harlow weiter, während seine Eichel Annas Backe aufblähte. Die Tränenspur auf ihrer Wange wurde währendessen von Whitmore schnalzend abgeleckt, der sich weiter an ihrem Leiden ergötzte. "Fünfzig Cent pro Schwanz. Zwanzig davon für mich. Dreißig für..." Seine Hand schoss plötzlich vor und grub sich in ihre weiche Brust, wo dicke, blaue Adern unter ihrer alabasterweißen Haut pulsierten und ihre Muttermilch unkontrolliert unter Harlowas rüden Händen hinaussickerte. "...die Betriebskosten des Hurenwirts. Also nun sprich, wie viele fremde Prügel muss sie in sich aufnehmen, bis ich meine 1.000$ wieder habe?" Friedrichs Blick flog zur Kommode, wo der Vertrag noch immer klebrige Tintenflecken auf dem Holz hinterlassen hatte. Am liebsten hätte er sich von Samuel befreit und es zerrissen. Samuel indes drückte ihm die Finger so tief in die Schultern, dass seine Knorpel wiederlich knackten. "Du hast ...
... selbst unterschrieben, dass die Farm mir gehört -- und deine Schulden in meiner Westentasche glühen bereits und verzinsen sich", fuhr Harlow fort, während seine Errektion in Anna`s Hals sie zum würgen brachte. Seine Hände strichen weiter über ihre prallen Brüste, als prüfe er seine Ware auf ihre Widerstandsfähigkeit, die sie in den kommenden Wochen gewiss als Geisel auf Harlow`s Ranch brauchen würde. ,, Mit der Ernte kann ich einen Teil begleichen." versuchte Friedrich Harlow zu überzeugen. "Aber warum warten, bis die Ernte kommt? Omaha hat sehr viele hungrige Mäuler... und deine Anna hier hat genau die Art von einem `Acker`, das sich dort gewinnbringend bestellen lässt!" "2.000." flüsterte Friedrich schließlich heiser, während sein Herz sich förmlich in seiner Brust verknotete, als er diese gewaltige Anzahl an fremden, verschwitzten Leibern sich vorstellte, die in und auf seiner Frau für nur 50 Cent wüten würden versteifte sich sein Pimmel wieder ungewollt. Doch Anna`s Befreiungsschrei durchschnitt die Luft, als Harlows Schwanz sich aus ihrem Rachen zurück zog. " Falsch! Fünfzig Cent pro Freier", hauchte er, wobei er sich hinkniete und seine Zunge ihre salzige Tränenspur leckend bis zu ihrem Ohrläppchen verfolgte, "zwanzig Cent davon für mich... das sind nicht nur läppische 2.000 Stecher..." Er zwang weiter ihren Kopf nach hinten, bis ihr Kehlkopf sich wie ein Opferlamm unter Whitmores wiederersteiftem Stab spannte. "Tausende Männer, bis sie deine Schulden ...