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"Linus" Kapitel 12
Datum: 10.08.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
Als der große Schwanz in ihrer Hand langsam aufhörte zu zucken und allmählich abschwoll, beugte sich Christina vor, nahm ihn in den Mund und lutschte ihn gründlich sauber, was Linus noch einmal wohlig aufstöhnen ließ. Dann entließ sie ihn aus ihrem Mund, sah hoch in das Gesicht ihres Neffen und sagte: „Schön, dass du da bist Linus“ „Schön wieder hier zu sein“ „Na los, geh deinem Paps Hallo sagen. Er freut sich auch, dich zu sehen“, sagte Christina und gab Linus einen Klatsch auf den Po. „Au!“, rief Linus in gespielter Empörung, „Schon gut, ich geh ja schon“ Lächeln ließ sich Christina auf das Sofa zurücksinken. Linus ließ noch einmal den Blick über ihren geilen Körper schweifen, glänzend vor Schweiß und voll von seinem und Timos Sperma. Dann wandte er sich ab, um zu schauen, wo seine Eltern waren. Tante und Neffe wussten nicht, dass sie in diesem Moment ein und denselben Gedanken hatten. Diese grenzenlose sexuelle Offenheit hatte nie aufgehört, sie geil zu machen. Und doch war es nie wieder der gleiche Kick wie damals, als Linus seine Aufgaben bewältigen musste. Etwas fehlte. Diese Zweifel, die Unwissenheit. Die Macht, die Ohnmacht. Die Scham. Jedes Mal ist Linus in der Zeit vor seinen Besuchen sexuell enthaltsam. Jedes Mal ist es ein Tag länger und er erzählt es seiner Tante stolz, als hoffe er auf eine Belohnung dafür. Ist es nicht so, als würde Linus quasi darum betteln, Verbote von ihr zu bekommen, dachte Christina? „Wer hat gesagt, dass du kommen ...
... darfst?“, hallte es in den Köpfen von Christina und Linus nach. Hätte Linus sich daran gehalten, wenn sie dabei geblieben wäre? Oder hätte er sich einfach selbst abgewichst und ihr sein Sperma auf die Titten gespritzt, wie es inzwischen quasi normal für ihn war? Was wäre, wenn sie ihre alte Rolle wieder einnehmen würde? Ein neues Spiel. Wieder diese Macht spüren, Linus Ohnmacht. Aber es dürfte nicht abgesprochen sein, nicht verabredet, wo wären sonst die Zweifel, die Unsicherheit. Und die Scham? Vor seinen Eltern schämte sich Linus zumindest nicht mehr, soviel war klar. Es war ja alles erlaubt, alles war in Ordnung, alles war normal. Da begann eine Idee in Christina zu reifen. Aber es würde Zeit brauchen. Es war zwei Wochen später, als das Auto erneut in die Einfahrt einbog. Wenig später stand Linus nackt und mit hartem Schwanz in der Wohnzimmertür und beobachtete seine Tante, die ihn scheinbar nicht bemerkte. Sie hatte die Beine rechts und links über die Lehnen eines Sessels gelegt und rammte sich keuchend und stöhnend einen großen Dildo in die nasse Spalte. Linus erkannte, was für ein Spielzeug sie da hatte und Stolz schwoll in seiner Brust an. Vor einer Weile hatte er ein Versprechen eingelöst und einen Abdruck von seinem Schwanz machen lassen. Womit seine Tante sich so heftig fickte war nichts anderes, als eine Plastik-Nachbildung von seinem eigenen Penis. Linus genoss den Anblick und rieb sich dabei langsam den Harten. Kurz darauf kam Christina heftig zuckend ...