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"Linus" Kapitel 12
Datum: 10.08.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... und stöhnend. „Hi Christina“, rief Linus, als seine Tante sich erschöpft in die Kissen sinken ließ. „Oh, hey Linus! Schön, dich zu sehen!“ „Schön, DICH zu sehen!“ Linus ging rüber zum Sessel, bis er direkt neben seiner Tante stand. Natürlich war er auf die herzliche „Begrüßung“ aus, die er üblicherweise von ihr bekam. Und tatsächlich griff Christina gleich mit einer Hand nach Linus prallem Hoden und massierte ihn. War ihr Griff ein bisschen fester als sonst, dachte Linus. „Na, du warst wohl wieder recht enthaltsam die letzten zwei Wochen, hm?“, fragte sie. „Klar. Du weißt ja, ich spar mir gerne was für unsere Wochenenden auf“ „Sehr vorbildlich“, gab Christina zwinkert zurück. „Und, hast du wieder eine volle Woche geschafft?“ „Hatte ich vor. Aber ich bin einmal schwach geworden. Die Vorfreude war zu groß, schätze ich“ „Ah ja? Also wie viele Tage waren es? Du zählst doch immer so gerne“ Linus war ein wenig verwirrt, das Christina es so genau wissen wollte. Aber sie lächelte weiter interessiert zu ihm hoch und er fand auch nichts weiter dabei, mit ihr über so etwas zu sprechen. „streng genommen wären es dann nur zwei Tage. Ich schätze ich war kein braver Junge dieses Mal“ „Zwei Tage? Oh ja, ein sehr unartiger Junge“ Sie grinste und zwinkerte zu Linus hoch, dann ließ sie seinen Hoden los und erhob sich aus dem Sessel. Mit einem Klapps auf Linus Po sagte sie: „Na los, geh deinem Paps Hallo sagen, er freut sich, dich zu sehen“ „Oh, ...
... ähm. Ich dachte, ich könnte vorher schnell…“ „Ach, entschuldige bitte. Du willst dir erstmal Erleichterung verschaffen. Wenn du willst, kannst du mit ins Badezimmer kommen, ich dusche mich kurz ab“ Ins Badezimmer? Linus war leicht verwirrt, aber ehe er es sich versah, trottete er schon mit wippender Latte seiner Tante hinterher. „Ach, wärst du so gut und nimmst deinen kleinen Zwilling mit, der muss noch abgewaschen werden“, sagte Christina noch über die Schulter. Linus brauchte einen kleinen Moment, um zu verstehen, dann ging er zurück zum Wohnzimmertisch und griff den Plastikdildo, der aussah, wie sein eigener Schwanz. Er war nass und glitschig vom Schleim seiner Tante. Dann beeilte er sich, hinter ihr herzukommen. Vielleicht wollte sie ihm ja unter der Dusche einen blasen. Als Linus ins Badezimmer kam, stand seine Tante schon unter der Dusche. Sie drehte den Hahn auf und sog hörbar die Luft ein, als das Wasser auf sie eintrommelte. „Ich dusche in letzter Zeit gerne eiskalt, weißt du“, sagte sie zu Linus gewandt, „Ist gut für die Abwehrkräfte. Willst du mit drunter?“ Die Erwähnung von eiskalten Duschen rief Erinnerungen in Linus wach. „Oh, nein danke!“ Linus hatte immer noch den Dildo in der Hand. Er ging zum Waschbecken und ließ ihn hineinfallen. Das war nicht ganz das, was er erhofft hatte. Er hatte keinerlei Interesse daran, sich der eiskalten Dusche zu nähern und Christina ließ auch ansonsten nicht vermuten, dass sie ihm irgendwie zur Hand gehen ...