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"Linus" Kapitel 12
Datum: 10.08.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... würde. Sie beachtete ihn einfach gar nicht weiter. Da kam Linus ein Gedanke. Was, wenn es eine Strafe war? Nur zwei Tage. Waren zwei Tage zu wenig, um sich Christinas Zuneigung zu verdienen? Eine Welle der Aufregung raste durch seinen Körper, die er sich nicht recht erklären konnte. Er könnte Christina einfach fragen, was los war, dann hätte er Klarheit. Aber wollte er denn Klarheit? Er spürte, wie die Aufregung ihn geiler machte, als er es seit Wochen gewesen ist. Ohne recht zu wissen, was er tat, ging Linus ein paar Schritte auf seine Tante zu und ließ sich auf die Knie sinken. Er war vielleicht anderthalb Meter von ihr entfernt, der Boden war warm von der Fußbodenheizung, aber einzelne kleine Spritzer kalten Wassers trafen seine nackte Haut. Linus Hand griff an sein hartes Rohr und begann es zu wichsen. Er sah hoch zu Christina, die tief atmend unter der Dusche stand. Ihre perfekten Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Als Linus tief stöhnte sah Christina zu ihm herunter. „Na, kommst du gleich?“, fragte sie mit unbeteiligtem Tonfall. „Ja…“, keuchte Linus, „Ich komm gleich“ Da machte Christina unvermittelt einen Schritt auf ihn zu und stellte einen Fuß direkt vor ihrem keuchenden Neffen auf. Sie sagte nichts weiter, blickte nur lächelnd auf Linus hinab. Er bewunderte die glatte Haut ihres langen Beines, ...
... aber dann glitt sein Blick weiter nach oben. Christina hatte nie tatsächlichen Sex mit ihm gehabt, er hatte ihre Spalte noch nicht einmal berührt. Es war eine unausgesprochene Grenze, die Linus nicht von sich aus überschritten hatte und Christina hatte ihn nie dazu ermutigt oder aufgefordert. Dabei gab es nichts, was Linus mehr ersehnte, als in sie eindringen, ihre enge, nasse Spalte um seinen Schwanz spüren zu können. Christina hatte es genossen, dass dieser Rest von einem Machtgefälle zwischen ihnen geblieben war. Und sie wusste, welche Versuchung, welches Lockmittel ihr damit zur Verfügung stand. Christina merkte, wie Linus Augen an ihrer Scham klebten, während er sich vor ihr heftig wichste. Wie beiläufig ließ sie eine Hand davor gleiten und versperrte ihm die Sicht. Linus blickte zu seiner Tante hoch und ihre Blicken trafen sich. „Spielt sie mit mir?“, fragte sich Linus. Dann spürte er, wie es ihm kam. Linus stöhnte, konnte dem gnadenlos teilnahmslosen Blick von Christina nicht standhalten. Er sah, wie sein Saft auf ihr Bein und ihren Fuß spritzte. Als nichts mehr kam, drehte sie sich kommentarlos um und ging wieder unter die Dusche, wo sie sich gleich daran machte, sich mit Duschgel von Linus Sperma zu säubern. „Vielleicht spielt sie mit mir“, dachte Linus noch einmal. Und es war keine Wut, sondern Hoffnung in diesem Gedanken.