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Sabines Geschichte - Teil 21
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... kurze Einleitung, die Entstehungsgeschichte …soweit alles langweiliges Zeug. Am Ende der Seite fing es dann an, interessant zu werden, als beschrieben wurde, was der Wanderpfad zu bieten hat. Anscheinend konnte man auf mehreren Kilometern über Wiesen und durch Wälder wandern, wobei es keine befestigten Wege gab und man so intensiver die Natur erleben sollte. Als Sabine die nächste und damit auch letzte Seite aufschlug, meinte sie zu sehen, wie Erika kurz zu ihr hinüber blickte. Auch auf dieser Seite gab es wieder zwei Bilder, doch diesmal musste Sabine die Uninteressierte spielen, als sie sie genauer betrachtete. Das erste Bild zeigte einen kleinen See mit Sandstrand, mit ein paar Leuten, die im Wasser standen oder sich auf einem Strandtuch hingelegt hatten. Bei genauerer Betrachtung konnte man aber erkennen, dass zumindest zwei von ihnen ihre nackte Rückseite der Kamera präsentiert hatten. Das zweite Bild ging da noch einen Schritt weiter, da es ein nacktes Pärchen beim Wandern über eine Wiese zeigte. Auch hier hatten beide der Kamera ihre Rückseite präsentiert, der Mann hatte nur seine Wanderschuhe und einen Rucksack am Körper, während bei der Frau der Rucksack das einzige war, das ihren Körper bedeckte. Wieder versuchte Sabine nach Erika zu sehen, doch die sah sich gerade rein zufällig das Treiben am Buffet an. Nach einem letzten Blick auf das Bild vom wandernden Pärchen las sich Sabine den übrigen Text durch und bekam große Augen. Der Wanderpfad war so konzipiert worden, ...
... dass die Besucher so viel, oder auch so wenig Kleidung tragen durften wie sie wollten. Es wurde extra darauf hingewiesen, dass man bei der Nutzung des Pfades die anderen Wanderer so zu akzeptieren hatte, wie man sie antraf. Dann folgten noch ein paar Passagen, die Sabine aber nur überflog, sowie ein grober Plan des Pfades und eine Anfahrtsbeschreibung. Falls sie sich nicht irrte, lag der Pfad knapp zwei Autostunden entfernt in einem überaus ländlichen Bereich, wo nur wenige Siedlungen standen. Am Rand ihres Sichtfeldes sah sie, wie Erika ihr erneut einen kurzen Blick zuwarf, doch jetzt wollte Sabine sie etwas zappeln lassen. Langsam blätterte sie wieder auf die erste Seite zurück und las sich den Text nochmals äußerst gründlich durch, bis sie dann nach etwa zwei Minuten meinte, dass Erika nun genug gelitten hätte. Sie legte die Broschüre in die Mitte des Tisches und wartete auf eine Reaktion. “Und, was ist deine Meinung?”, wollte Erika wissen. “Interessant. Wo hast du das denn gefunden?”, wollte Sabine wissen, auch um Erika noch ein bisschen zappeln zu lassen. “Am Eingang liegen alle möglichen Broschüren und Flyer aus, darunter auch die hier. Und als ich da mal reingeschaut habe, fiel mir deine Frage wieder ein.” Leicht schüchtern fuhr sie fort: “Ich hatte gehofft, wir könnten da mal ein bisschen rumlaufen. Und zwei barfüßige Frauen sind da bestimmt kein seltener Anblick.” ‘Na ja, kommt darauf an, wie viel sie ansonsten noch anhaben.’, dachte sich Sabine, fragte ...