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Sabines Geschichte - Teil 21
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... Gedanken im Kopf wanderte sie durch die fast leere Anlage, bis sie wieder im Spa-Bereich angekommen war. Auf einer Tafel neben dem Eingang war eine Art Zeitplan dargestellt, mit einer kleinen Plakette am unteren Ende. ‘Wachholder Finnen Sauna (gemischt)’, las sie und war direkt interessiert. Sie war zwar schon mal in einer Sauna gewesen, doch war es damals eine reine Frauensauna gewesen. Der Gedanke daran, dass sie dort zusammen mit einem Mann schwitzen würde, rief ein angenehmes Prickeln bei ihr hervor. Und da sie ja in ihrem Handtuch eingewickelt wäre, hätte sie auch einen Schutz vor potentiellen Gaffern, auch wenn der Gedanke daran, sich komplett nackt zu zeigen, ihr besser gefiel. Aber auch so hatte sie ihren Entschluss gefasst und ging in Richtung Saunawelt. Am Eingang schnappte sie sich eines der bereitliegenden Saunatücher und blieb vor den Schließfächern stehen. Kurz schaute sie sich um und kam dem kleinen Teufelchen auf ihrer Schulter zuvor. Anstelle zu den Umkleiden zu gehen legte sie das Tuch in ein Schließfach und fing an, sich langsam das Bikinioberteil über den Kopf zu ziehen. Als es über ihren Augen lag, musste sie daran denken, dass sie in diesem Augenblick nicht merken würde, wenn ihr jemand zusehen würde und sie auch gerade jetzt keine Chance hätte, ihre Blöße zu bedecken. Diese Vorstellung der Verwundbarkeit bescherte ihr eine Gänsehaut und eine Idee. Schnell zog sie sich das Oberteil wieder über ihre Brüste und ohne sich noch einmal umzusehen griffen ...
... ihre Hände nach dem Bikinihöschen. Betont langsam zog sie es sich über ihre Hüften und führte es an ihren Beinen nach unten, anstatt es einfach fallen zu lassen. Dabei bückte sie sich tief, bis ihre Hände auf Höhe ihrer Knöchel waren und streckte damit ihren nackten Hintern weit heraus. Anschließend stieg sie aus dem Höschen und bückte sich erneut, um es aufzuheben und in das Schließfach zu legen. Nun stand sie unten ohne, mit dem Gesicht zu der Wand mit den Schließfächern da und lauschte, ob irgendjemand ihren Striptease beobachtet hatte. Kein Geräusch verriet ihr, ob ihr jemand zugesehen hatte und so griff sie erneut zu ihrem Oberteil und zog es sich ebenfalls langsam über ihren Kopf, bis der Stoff ihr wieder die Sicht nahm. In Gedanken zählte sie bis 10, während sie nackt und blind im Raum stand, die Hände auf ihrem Kopf, gut sichtbar für jeden, der gerade zufällig hereinkommen würde. Doch niemand überraschte sie, niemand sah sie hier in ihrer Nacktheit, was sie mit zwiespältigen Gefühlen aufnahm. Zuhause nahmen ja alle an, dass sie offen FKK betrieb doch hier hatte es einen anderen Reiz für sie. Um dieses Gefühl noch ein paar Momente länger auskosten zu können, schloss sie erst ihre Sachen ein, bevor sie sich das Saunatuch vom Boden griff und es sich um den Körper wickelte. Das weiche Tuch schmiegte sich an ihre Brüste, hing aber ansonsten locker an ihrem Körper herab. Nur das leise Tapsen ihrer nackten Füße auf den Fliesen folgte ihr, als sie in Richtung der Sauna ging. ...