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Sabines Geschichte - Teil 21
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... hatte, den Heimweg anzutreten. ‘Zum Glück bin ich wenigstens mit dem Auto hier.’, dachte sie sich. Der Gedanke daran, in diesem Aufzug zum Beispiel mit dem Bus fahren zu müssen, während sie von allen Fahrgästen angegafft wird… Sie schob den Gedanken zur Seite, bevor sie sich darin verlieren konnte. “Wo hast du denn deine Schuhe?”, warf Matthias ein und schaute demonstrativ auf ihre nackten Füße. ‘Verdammt, die muss ich hier irgendwo stehen gelassen haben. Aber wo?’, dachte sie sich. Aber selbst wenn sie sich jetzt daran erinnern würde, es war zu vermuten, dass sie eh keine Zeit mehr hätte, um sie zu holen. “Hab ich wohl verlegt.”, gab sie zu. “Aber das ist doch kein Problem, oder etwa doch?”, fragte sie ihn provokativ. “Für mich nicht.”, gab Matthias mit einem Grinsen zurück. Zusammen machten sich beide auf den Weg zum Ausgang, wo Sabine das Regal mit den diversen Broschüren auffiel. Schnell packte sie sich noch ein Exemplar von dem Naturwanderpfad in ihre Tasche und ging dann zügig weiter. Glücklicherweise begegneten sie auf ihrem Weg keinen weiteren Gästen oder Angestellten, so ...
... dass sie kurz darauf im Dämmerlicht auf dem Parkplatz standen. “Soll ich dich wieder zum Bahnhof mitnehmen?”, wollte Sabine wissen. “Nicht nötig, die Haltestelle ist gleich hier vorne. Der Bus kommt in ein paar Minuten und heute regnet es ja nicht.”, wiegelte Matthias ab. ‘Das zwar nicht, aber ich bin praktisch wieder genauso nackt wie beim letzten Mal.’, dachte sich Sabine, hielt aber den Mund. “Na gut, dann sehen wir uns Montag im Büro. Und bitte, geh mir nicht mehr aus dem Weg.”, sagte Sabine. ‘Außerdem wirst du die Woche wohl wieder auf deine Kosten kommen, wenn Erika und ich barfuß unterwegs sein werden.’, fügte sie in Gedanken hinzu. “Ich werde es versuchen. Hab noch ein schönes Wochenende.”, verabschiedete sich Matthias und ging in Richtung Haltestelle. Sabine stand noch einen Moment alleine auf dem Parkplatz, fühlte den warmen Asphalt unter ihren Füßen und den leichten Wind, der durch die Maschen ihres Tuches über ihre Haut streichelte. Insgesamt gesehen hatte das Firmenevent ihr sehr viel mehr geboten als sie erhofft hatte. Und das Wochenende stand ihr erst noch bevor.