1. Sabines Geschichte - Teil 21


    Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Hinter einer Holzwand begann der eigentliche Saunabereich, der in Sabines Augen sehr aufwendig gestaltet war. Der geflieste Boden wich einem Kunstrasen, in dem runde Trittsteine eingelassen waren, die einen Weg entlang verschieden hoher Pflanzen bildeten. Sabine folgte dem Weg, wobei sie abwechselnd über die Steine und den Rasen ging. Hinter einer Kurve kam dann ein offener Bereich in Sicht, mit einer kleinen Sitzecke an einem großem, im Boden eingelassenen Tauchbecken. Die eigentliche Sauna war wie eine Holzhütte gestaltet, die von weiteren Pflanzen umrahmt etwas abseits stand. Beeindruckt von der Gestaltung, betrat Sabine die Saune und sah sich um. Ein kleiner Saunaofen in der Mitte des Raums strahlte ordentlich Wärme ab, darüber hingen eine Reihe von gebündelten Ästen, die einen aromatischen Duft abgaben. Holzbänke zogen sich auf zwei Etagen an den Wänden entlang und boten Platz für etwa 8 bis 10 Leute. Außer ihr war niemand hier, daher setzte sie sich erst einmal auf die untere Etage auf eine der seitlichen Bänke. Sabine genoss die Wärme und machte nach ein paar Minuten einen Aufguss, der den Raum in wohlriechende Dampfschwaden hüllte. Als sie spürte, wie der Schweiß an ihrem Körper herab lief, wusste sie, dass es Zeit für das Tauchbecken wurde, so hatte man es ihr schließlich bei ihrem ersten Saunabesuch erklärt. In ihr klammes Tuch gewickelt, verließ sie die Sauna und fröstelte leicht in der für sie kühlen Luft. Vor dem Tauchbecken stehend befreite sie sich aus dem Tuch ...
    ... und ließ es einfach von ihrem Körper auf den Boden gleiten. Nackt stand sie ein paar Sekunden vor dem Wasser, bevor sie stetig die kleinen Stufen des Beckens hinab ging. Bei jedem Schritt stieg das kühle Nass weiter an ihrem Körper hinauf, bis sie die letzte Stufe hinter sich gelassen hatte. Das Wasser stand ihr nun bis zum Bauchnabel und mit einem letzten tiefen Atemzug tauchte sie komplett unter. Der Schock des kalten Wassers, das sich über ihrem Kopf schloss, zwang sie schnell wieder an die Oberfläche. Prustend stand sie in dem Becken, das Wasser lief über ihren Körper und ihre Brustwarzen standen spitz hervor, doch sie fühlte sich unglaublich belebt. Kurz schätzte Sabine ab, wie viel Zeit sie noch hatte und entschied sich, noch einen Durchgang zu wagen. Sie stieg aus dem Becken und hob ihr Tuch auf, behielt es aber in der Hand und ging nackt und leicht tropfend wieder zurück in den Saunaraum. Dort breitete sie ihr Tuch auf der oberen Etage aus, machte noch einen Aufguss und legte sich auf die Holzbank. Sich der Wärme hingebend schloss Sabine die Augen und inhalierte das Hollunderaroma, bis sie auf einmal hörte, wie jemand die Tür öffnete. Sie bemühte sich, die Augen geschlossen zu halten, während ihre Gedanken rasten. War es ein Angestellter, der seine Runde machte oder doch ein anderer Saunagänger? Kurz kamen in ihre Zweifel auf, ob es richtig gewesen war, sich hier nackt hinzulegen. Doch in einer Sauna war das ja normal, hier gehörte es dazu nackt zu sein. Das dann mal ...
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