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Sabines Geschichte - Teil 21
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... den Mut aufgebracht hast, mir deine Situation zu erklären. Bitte sei dir sicher, dass ich dir gegenüber keine Abneigung oder so habe, wenn du dich mich nackt vorstellst. Lass uns einfach ganz normal auf der Arbeit miteinander umgehen, dann wird das mit der Zeit schon besser werden.” Vorsichtig drehte er den Kopf in ihre Richtung und Sabine machte keine Anstalten, sich in irgendeiner Art zu bedecken oder sich unter seinem Blick anders zu verhalten als zuvor, da jede Aktion in diese Richtung ihre Ansprache als Lüge dargestellt hätte. Sie stellte sich vor, wie sein Blick an ihrem Bein entlang nach oben wanderte, über Hüfte und Bauch zu ihren Brüsten vorstieß, bis er dann endlich an ihrem Gesicht ankam und dabei jedes Detail ihres Körpers erfasste. Als sie dann Augenkontakt herstellen, lächelte Sabine ihn an und erkannte die Erleichterung in seinem Gesicht. “Siehst du, es ist alles in Ordnung.”, versicherte sie ihm. Doch bevor sie noch etwas anderes sagen konnte, ertönte eine Lautsprecherdurchsage, die auch in der Sauna zu verstehen war. “Liebe Badegäste, wir schließen in 30 Minuten. Bitte begeben Sie sich zeitnah zum Ausgang. Vielen Dank.” Beide sahen sich noch einen Moment an, bis Sabine ihm einmal aufs Knie klopfte und aufstand. “Na gut, die Zeit reicht ja noch für einen Sprung ins Tauchbecken. Kommst du mit?”, fragte sie ihn, während sie vor ihm stand. Das sein Kopf dabei in etwa auf Höhe ihrer rasierten Spalte war und kaum eine Armlänge entfernt, bescherte ihr ...
... erneut das erfreuliche Kribbeln, das sie heute schon so oft gespürt hatte. Ohne auf seine Antwort zu warten, schnappte sie sich ihr Tuch von der Bank und legte es sich über die Schulter. Als sie die Tür öffnete und die kühle Luft über ihre Haut strich, konnte Sabine hören, wie Matthias aufstand und hinter ihr herkam. Am Becken warf sie ihr Tuch achtlos auf den Boden und stieg in das kalte Wasser, bis es ihr wieder bis zum Bauchnabel stand. Doch anstatt direkt unterzutauchen, drehte sie sich zum Einstieg um und sah nach, was Matthias machte. Er stand unschlüssig am Rand des Beckens und hatte eine Hand am Tuch, das noch immer um seine Hüfte gewickelt war. “Jetzt komm schon rein.”, forderte sie ihn auf und spritzte etwas Wasser zu ihm rüber. Auf seinem Gesicht konnte Sabine die verschiedensten Gefühlsregungen sehen, die miteinander kämpften, doch schlussendlich löste er das Tuch und ließ es auf den Boden fallen. Ungeniert schaute Sabine zu ihm hoch und betrachtete seinen Körper im Licht. ‘Gleiches Recht für alle.’, dachte sie sich. Matthias hatte keinen Muskelpakete oder ein Sixpack zu bieten, sondern einen normalen Allerwelts Körper mit einem leichten Bauchansatz. Auch sein Penis bot keinen außergewöhnlichen Anblick, obgleich ihm Sabine zu Gute halten musste, dass er noch nicht einmal den Ansatz einer Erektion erkennen ließ. Was ihr hier im Hellen allerdings auffiel, war, dass er anscheinend vom Hals abwärts komplett enthaart war, so wie sie auch. Bevor sie ihre Betrachtung ...