1. Lilli - Kapitel 1 - Simon und Outdoorsex


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Sperma langsam raussickert, ist das ein geiles Gefühl.
    
    Aber der Reihe nach.
    
    Wir verabredeten uns zum Abendessen in einem Restaurant mit sehr guter Küche. Ich kannte es damals nicht. Offiziell war ich bei meiner Freundin Amelie. Er war schon da, Anzug und Krawatte, ersichtlich teurer Stoff, gut sitzend. Als er mich erblickte, stand er auf, kam auf mich zu, nahm meine Jacke ab, begleitete mich zum Tisch, rückte mir den Stuhl zurecht, damit ich mich rechts von ihm setzen konnte, und setzte sich erst dann wieder hin. Perfekter Gentleman. Es war, wie mir einfiel, das erste Mal, dass ich ihn in richtiger Kleidung gesehen habe. Er ist, wie er mir an diesem Abend verriet, mit 180 cm größer als ich und 55 Jahre alt. Dass er zwar ein kleines Bäuchchen hat, hatte ich schon im Fitnessstudio gesehen, aber er ist gut gebaut, und sieht gut aus. Geduzt hatten wir uns zuletzt schon im Fitnessstudio. Dieser Teil des Vorstellens war also bereits erledigt.
    
    Bei der Auswahl meiner Kleidung hatte ich große Probleme. Sollte ich ihm schon dadurch zeigen, dass ich mir mehr erhoffe? Erhoffte ich mir mehr? Nach den Schwingungen in meinem Bauch und dem Gedankenkarussell an den Tagen vor diesem Date erhoffte ich mir offensichtlich mehr. Jedes Mal, wenn ich an ihn dachte, richteten sich meine Brustwarzen auf und mein Schritt wurde feucht. Ich kannte das so schon gar nicht mehr. Das Gefühl war gut. Ich roch an meinem Slip. Der Geruch war gut. Ich steckte einen Finger in meine Muschi. Auch der roch ...
    ... gut, der Schleim schmeckte gut. Ich war voller Vorfreude. Deshalb entschloss ich mich doch für ein relativ kurzes, aber nicht zu kurzes schwarzes und schön ausgeschnittenes Kleid (passt Frau immer), und darunter Strapse und Strümpfe, aber ohne Naht. Einen Moment überlegte ich, ob ich den String weglassen sollte, hielt das aber dann doch für zu gewagt. Wer weiß, ob Simon von mir mehr wollte. Zu erkennen hatte er das bisher nicht gegeben, oder ich hatte es nicht bemerkt. Und wer weiß, ob es ohne String in meinem Kleid nicht einen deutlich sichtbaren Fleck geben würde, wenn nur der Kleiderstoff die Feuchtigkeit meiner Muschi aufnehmen müsste.
    
    Dazu wählte ich eine Büstenhebe. Ich arbeite ja in einem Dessousgeschäft und weiß, was mir steht, und kenne natürlich meine Körbchengröße: 80C. Mir gefällt mein Busen. Ich liebe es, wenn meine Brustwaren gestreichelt, gesaugt, gezwickt werden.
    
    Und natürlich trug ich schwarze Heels (8 cm, mehr hatte ich damals nicht).
    
    Mit der Wahl meines Outfits hatte ich bei Simon ins Schwarze getroffen. Männer sind in diesem Punkt gut zu durchschauen. Die Büstenhebe führt dazu, dass meine Brustwarzen am Stoff des Kleides bei jeder Bewegung reiben und zu erkennen ist, dass sie hart stehen.
    
    Simon habe ich während des Essens immer wieder dabei erwischt, wie seine Augen meinen Ausschnitt studierten. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt.
    
    Simon ist Wirtschaftsprüfer, wie er mir erzählte, mit eigener Kanzlei. So viel Kenntnisse seines Berufs, wie ich ...