1. Lilli - Kapitel 1 - Simon und Outdoorsex


    Datum: 12.08.2026, Kategorien: Schlampen

    ... sie heute habe, hatte ich damals nicht, aber ich wusste, dass Wirtschaftsprüfer viel verdienten. Das gab mir zunächst einen Stich, weil ich dachte, wie sollte er an mir interessiert bleiben, wenn er erfährt, dass ich Dessous verkaufe. Tatsächlich fand er das sehr interessant. Er kannte sich darin gut aus, meinte, er mache gerne Dessous-Geschenke, vor allem von französischen Labels wie Lise Charmel, Aubade, Agent Provocateur, Atelier Amour und Maison Close. Ich war nicht wenig beeindruckt. Dessous waren mein Beruf, und da saß mir ein Mann gegenüber, der mit Kenntnis und Sachverstand darüber redete, als würde er nichts anderes machen. Ich fühlte mich wertgeschätzt.
    
    Nach den ersten Gläsern traute ich mich, ihn zu fragen, was er denn an Frauen besonders erregend fände. Er sah mich an, zögerte etwas mit der Antwort und meinte dann mit fast rauchig klingender Stimme leise: "Das, was Du trägst. Das ist, wenn ich das richtig sehe, eine Büstenhebe, die einen sehr schönen Busen umschmeichelt, und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich vorhin Andeutungen von Strapsen gesehen habe. Ich empfinde das Gefühl des Übergangs von Strumpf zu nackter Haut zu den Strapsen und wieder zu nackter Haut und dann zu einem String unbeschreiblich intensiv. Habe ich richtig geraten?"
    
    Ich saß rechts von ihm. Man konnte von anderen Tischen nicht so ohne weiteres sehen, was an unserem Tisch geschah. Mein Kleid war etwas hochgerutscht. Woher ich den Mut nahm, ihm zu sagen, er dürfe selbst nachsehen, weiß ...
    ... ich nicht mehr. Vielleicht war es der Alkohol. Jedenfalls schob er seine rechte Hand langsam unter mein Kleid meinen linken Kellnerschenkel entlang, schaute mir tief in die Augen - und küsste mich auf den Mund. Vermutlich hätte ich erschrocken sein sollen, aber er machte alles so richtig. Ich spürte, wie er am Saum des Strumpfes verweilte, zuckte zusammen, als er die nackte Haut meines Kellnerschenkels erreichte, genoss den Zug an einem der Strapsbänder und die dann leichte, flüchtige Berührung meines Strings mit einem Finger. Ich spürte, dass ich klatschnass war.
    
    Simon zog seine Hand zurück und küsste mich erneut. Daraus wurde unser erster Zungenkuss, nicht sehr lang, wir waren ja in einem guten Restaurant, aber doch.
    
    Dann schaute ich ihm in die Augen und fragte, ob ich fühlen dürfe, wie es ihm geht. Statt einer Antwort küsste er mich, seufzte und atmete tief ein. Ich spürte einen harten Ständer in seiner Hose. Er hatte offenbar einen großen und sehr dicken Schwanz (heute weiß ich, dass das so ist, 5 cm Durchmesser ist schon sehr stattlich). Ich drückte ihn leicht und Simon stöhnte in mein Ohr.
    
    Jetzt hatten wir einen Punkt erreicht, der nach Erlösung schrie, was in einem schicken Restaurant aber natürlich keine Option ist. Ich war so geil, dass ich Schwierigkeiten hatte, meine Umgebung im Blick zu behalten. Er ebenso. Er rieb mich unter dem Kleid, was mich noch mehr aufgeilte. Mein String war nass, seine Hand war nass, sein Schwanz pochte in meiner Hand, wir waren ...