-
Lilli - Kapitel 1 - Simon und Outdoorsex
Datum: 12.08.2026, Kategorien: Schlampen
... noch immer im Lokal, und der Kellner machte den Eindruck, als ahnte er, was wir da trieben. Wir haben es dann doch geschafft, ohne Eklat das Restaurant zu verlassen. Draußen war es dunkel, noch nicht kühl, und windstill. Wir gingen Hand in Hand spazieren und entdeckten eine Parkbank. Ich hielt es nicht mehr aus. "Ich will Deinen Schwanz in mir spüren, will mich von Dir ficken lassen, will, dass Du in mich kommst. Ich bin so geil, wie ich es schon lange nicht mehr war. Komm, fick mich, lass mich nicht länger schmoren!" Simon antwortete gar nicht, sondern knöpfte sich die Hose auf, setzte sich auf die Bank, schob mein Kleid hoch und meinen String zur Seite und hob mich auf seinen Schwanz. Er pfählte mich regelhaft auf. Zunächst genoss ich nur regungslos den Augenblick, derart ausgefüllt zu sein, obwohl ich einen so dicken Schwanz noch nie in mir gehabt hatte. Dann ritt ich ihn, heftig und hemmungslos. Meine Titten hatte ich frei gelegt, er drückte meine Brustwarzen, was weh und gut zur selben Zeit tat. Aufgegeilt wie wir waren, dauerte es nicht lange, bis er in mich spritzte. Ich spürte das Pulsieren, die immer stärker werdenden Zuckungen und hatte, als er kam, einen so intensiven Orgasmus, dass er mir den Mund zuhalten musste, sonst hätte ich die ganze Umgebung zusammengeschrien. Wow, war das gut. Wir blieben eng umschlungen eine Weile so sitzen. Sein Schwanz blieb weitgehend steif in mir. Ich streichelte seinen Kopf und wir ...
... küssten uns intensiv. Irgendwann merkte ich, dass ich geweint haben muss. Das geschieht mir ab und zu bei sehr intensiven Orgasmen. Ich kannte ihn doch kaum, und dennoch war da eine Vertrautheit, ich kannte mich selbst kaum wieder. Uns noch länger der Gefahr des entdeckt Werdens auszusetzen erschien uns beiden als unnötig riskant. Ich stand von ihm auf, hatte dabei aber nicht bedacht, dass sein ganzes Sperma noch in mir war und nun herauslief. Kurzerhand beugte ich mich auf seinen jetzt spermaverschmierten Schoß und leckte es auf. Es schmeckte mir gut. Auch das war spontan, eigentlich mochte ich den Geschmack von Sperma nicht, dachte ich jedenfalls. Simon brachte mich dann zu meinem Auto. Die Abschiedsküsse nahmen Zeit ein. Er fuhr mir immer wieder über meine Brustwarzen und durch meine Muschi, steckte mir seine Finger rein und fickte mich mit diesen. Aber irgendwann fuhr ich doch noch zu meiner Freundin Amelie, um mich frisch zu machen. So nach Sex riechend traute ich mich nicht heim. Mit meiner Freundin musste ich Sekt trinken und ihr alles haarklein erzählen. Ich glaube, sie hat nachts im Bett nicht schlafen können, ohne sich selbst aufs heftigste zu fingern. Zuhause angekommen schlief mein Mann schon. Ich duschte, legte mich ins Bett, ließ den Abend Revue passieren, und gönnte meiner Klitoris mehrere weitere Orgasmen. Schwanger wurde ich nicht. Glück muss Frau auch mal haben. So hat es mit Simon angefangen. (wird fortgesetzt)