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Tanz mit dem weißen Ritter 4/4
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Kaffee genossen wir in ungezwungener Atmosphaere auf der Terrasse. Es wurde viel gelacht. Denn es gab regelmaessig irgendwelche anzueglichen Anspielungen. Kein Wunder, wenn man seine intimsten Geheimnisse preisgab. „So, jetzt sind wir aber weg.“ Jochen griff nach der Hand von Sybille und zog sie mit sich. Er zwinkerte mir zu. Ich hoerte kurz in mich hinein. Nein, da war gar kein Wunsch, dass die beiden verschwinden, auch wenn ich nicht boese darueber war. „Danke fuer Eure Gastfreundschaft. Und fuer Eure Offenheit. Freut uns, dass wir etwas ausgeloest haben. Egal, wie lange es dauert.“ Sybille umarmte erst Bruni dann mich, bevor die beiden auf dem Weg zu ihrem Wagen waren. Bruni und ich standen nebeneinander, ich hatte meinen Arm um ihre Huefte gelegt und sie ihren um meine. Mit den freien Armen winkten wir zum Abschied. Wie ein altes Ehepaar. Als das Auto von Jochen und Sybille verschwunden war, schauten wir uns unwillkuerlich an. Ich musste grinsen. Bruni auch. „Trauzeugen haetten wir schon“, erklaerte Bruni. Ich schuettelte den Kopf: „War das jetzt ein Heiratsantrag?“ Bruni lachte: „Nein, das war kein Antrag. Erst musst Du nochmal Deine Leistungsfaehigkeit beweisen.“ „Und wie?“ Sie drehte sich zu mir und schaute mich an. „Wie waere es mit einer Wiederholung?“ Ich schnitt eine Grimasse. „Das boese Maedchen moechte mich noch einmal durch die Hoelle schicken?“ Bruni schaute mich liebvoll an: „Nein, ich dachte eher an eine Wiederholung ...
... unserer ersten Nacht im Hotel.“ Ich spuerte, wie es in meiner Hose enger wurde. „Du meinst ...“, begann ich. Bruni hatte sich von mir geloest und verschwand im Haus. „Genau und mit der gemeinsamen Dusche beginnen wir. Die haben wir beide nach dieser Wanderung noetig.“ Wow, wo war ich hier hingeraten. Und was soll ich sagen. Wir wiederholten das, was wir bei Jochens und Sybilles Hochzeit gemacht hatten. Unter der Dusche die Reinigung. Vollstaendig und komplett. Ich spuerte, dass Bruni erregt war. Genauso wie ich. Ein Wunder, dass sie mich nicht gleich zum Hoehepunkt brachte, als sie meinen Unterleib so richtig einseifte. Im Bett musste ich mich auf den Ruecken legen und Bruni setzte sich auf mein Gesicht. So, wie schon heute Morgen. Praktisch der Ausgangspunkt fuer die 69er Stellung. Wieder war Bruni nass, ihre Knospe war deutlich zu fuehlen. Wie ueblich in dieser Stellung, wenn die Frau nur ihre Lust im Kopf hatte, bekam ich schlecht Luft. Fuer mich ein zusaetzlicher Kick. Anders als heute Morgen wollte sie aber nicht den schwarzen Ritter hervorkitzeln, sondern einfach nur eine gute Zeit haben. Und so kam es nicht zu einer Atemnot bei mir. Meinen Schwanz liess sie in Ruhe, offenbar wollte sie nicht, dass meine Konzentration auf ihren Schoss durch meine Lust gestoert wurde. Als Bruni verkrampfte und dann gleich mit ihrem Schoss nach oben ging, wusste ich, dass sie gekommen war. Sie schien nach einem Hoehepunkt erst einmal etwas empfindlich zu sein. Das war doch ...