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Tanz mit dem weißen Ritter 4/4
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... schon im Hotel so gewesen. Ich liess ihr ein paar Augenblicke, bevor ich sie wieder ueber mich zog. Wenn ich mich recht erinnerte, sollte ich sie 3 Mal kommen lassen. Ob das heute auch funktionieren wuerde? Mein Zungenschlag war schnell, sanft und zaertlich. Sehr sanft und zaertlich. Damit ueberraschte ich sie und nach wenigen Minuten gab sie sich dem naechsten Orgasmus hin. Dieses Mal liess ich ihr nicht so viel Zeit sich zu erholen, sondern zwang sie, wieder in meine Reichweite zu kommen. Keine Ahnung, ob es wieder eine Ueberraschung war, aber jetzt ging ich im Gegensatz zu vorher mit kraeftigen Zungenschlaegen ans Werk. Bruni gab sich nach kurzer Zeit ein weiteres Mal ihrer Lust hin. Dann lag sie erschoepft auf meinen Beinen. Und ich war rattenscharf. Sie von mir herunterzuheben, war kein Problem. Wie ein Irrer fickte ich sie von hinten. Anders als im Hotel, schaffte ich es, vor ihr zu kommen. Ich rollte mich von ihr runter. Wir lagen einfach nur da und erholten uns. Das Chili war scharf. Und gut. „Weisser Ritter, Du kannst hervorragend kochen“, wurde ich gelobt. „Na ja, ich bin halt Selbstversorger.“ „Vorgestern habe ich Dir von meiner Arbeit erzaehlt, warum erzaehlst Du mir nicht heute etwas von Deiner?“ Warum nicht? Ich legte los. Die Analyse der Kundendaten. Alter, Geschlecht, Einkommen, Familienstand, Bildung, Wohnort, Nationalitaet, Religion. Das korreliert mit den Schadensmeldungen. Verlorener Schmuck? Hundebiss? Heruntergeworfene oder ...
... fallengelassene Gegenstaende? Egal ob wertvolles Porzellan, Kameras, Hutschenreuterfiguren, Uhren, Brillen. Am Ende auch Handys, Fernseher oder Laptops. Es ging darum, die Tarife zu ueberpruefen. Welche Kunden stellten statistisch ein groesseres Risiko dar? Wo waere es sinnvoll, die Beitraege zu erhoehen? Wuerden Auslaender die Versicherung staerker belasten? Das Gegenteil war der Fall! Und so widerlegte die Analyse das ein oder andere Vorurteil. Bruni hatte mit Interesse zugehoert. „Wie bist Du eigentlich versichert?“, fragte ich schliesslich. Bruni musste lachen. „Schmuck habe ich keinen, ich habe eine Hausratsversicherung, aber das wertvollste hier im Haus sind am Ende die Fachbuecher, obwohl es die vielleicht inzwischen auch digital gibt. Und eine Privathaftpflicht habe ich auch, aber wer nimmt die schon in Anspruch? Oder willst Du mich zu einer bestimmten Versicherung ueberreden und Provision kassieren?“ „Natuerlich nicht. Ich habe ja selbst auch nur das Noetigste. Und eine Versicherung gegen Liebeskummer gibt es ja nicht.“ „Vielleicht solltest Du Deine Krankenversicherung ueberpruefen. Ich meine, wenn das boese Maedchen Dich durch die Hoelle schicken muss.“ „Ich fuerchte, das wird weder von meiner Krankenversicherung abgedeckt, noch von Deiner Privathaftpflicht. Leistungen in diesem Zusammenhang muessen wir vermutlich selbst tragen.“ „Keine Sorge, das wird das boese Maedchen nicht davon abhalten, sehr streng vorzugehen.“ „Ich weiss, das hatte ich gar ...