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Tanz mit dem weißen Ritter 4/4
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Ritters. Da war es ihm gelungen, das boese Maedchen einschlafen zu lassen, wachte ueber ihren Schlaf und das alles ganz selbstlos. Nach der vierten Folge beschloss ich, dass es Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Ich schaltete den Fernseher aus. Bruni wachte nicht auf. Wie gerne haette ich sie jetzt ins Bett getragen, aber sie war zu gross fuer mich und auch zu schwer. Das war einfach nicht drin. Deswegen beugte ich mich zu ihr hinunter und gab ihr einen Kuss. Tatsaechlich holte ich sie damit ein wenig aus dem Land der Traeume zurueck. Mit meiner Hilfe kam sie hoch und wenige Minuten spaeter lag sie schon in meinem Bett. Ich sorgte noch fuer Ordnung im Wohnzimmer und der Kueche. Als ich ebenfalls ins Bett fiel, war Bruni schon laengst wieder eingeschlafen. Ich stellte noch meinen Wecker auf dem Handy, kuschelte mich an Bruni und schlief auch sofort ein. Ich wurde wach, bevor der Wecker klingelte. Es war halb acht. Bruni schlief noch tief und fest. Ich loeste mich von ihr und deckte sie zu. Dann ueberlegte ich. Meine Morgenlatte konnte ich loswerden. Das waere kein Problem. Aber ich spuerte, dass es nicht richtig war, sie jetzt wegen Sex zu wecken. Also stand ich leise auf und ging ins Bad. Eine viertel Stunde spaeter war ich fertig und kam wieder leise in das Gaestezimmer. Bruni schlief immer noch. Schmunzelnd zog ich mich an und packte auch meinen Rollkoffer. In der Kueche bereitete ich Kaffee vor. Mit zwei dampfenden Tassen Kaffe, begab ich mich wieder in das ...
... Gaestezimmer. Ich stellte die Tassen auf dem Sideboard ab und ging zum Bett, um Frau Professor zu wecken. Ich begann sie unter der Decke zu streicheln. Ruecken, Po, Oberschenkel. Damit holte ich sie langsam aus dem Schlaf heraus. Sie grunzte wohlig. Schliesslich bekam sie eine Kopfmassage, die am Ende in einem intensiven Kuss endete. „Guten Morgen Frau Professor“, begruesste ich sie. „Guten Morgen, weisser Ritter.“ „Kaffee?“ „Im Bett?“ „Ja, komm, hier. Vorsicht heiss.“ Bruni setzte sich auf, ergriff die Tasse und nahm einen Schluck. „Wie spaet ist es?“ „Kurz nach acht.“ Bruni seufzte: „Also kein Stress.“ „Genau.“ Auch ich nahm einen Schluck Kaffee. Bruni hatte meinen gepackten Koffer entdeckt. „Torsten, Du brichst gleich auf?“ Ich nickte: „Dann kannst Du Dich ganz entspannt fertig machen.“ „Wann sehen wir uns wieder?“ „Wann immer Du willst.“ Sie schaute mich nachdenklich an. „Ich wuerde mir heute Abend wuenschen.“ Ich musste lachen. „Nein, keine Chance. Ich habe Verpflichtungen. “ „Das dachte ich mir schon. Also Freitag Abend?“ „Wieder tanzen?“ „Klar, allerdings kein Tangoabend. Den hatten die Clubmitglieder auf meinen Wunsch so gestaltet.“ Ich nickte: „So, so.“ „Also haben wir eine Verabredung?“ Ihr Gesichtsausdruck verriet ein wenig Anspannung. Ich begriff, dass sie immer noch nicht sicher war, ob sie mich nicht doch verschreckt hatte. Ich erinnerte mich, was Sybille gesagt hatte: „Sie macht das durch Zuneigung, ...