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Tanz mit dem weißen Ritter 4/4
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Brot nehmen lasst.“ „Wenn man so aussieht wie Bruni, ist es einfach, uneitel zu sein“, stellte ich fest. „Aber sie schminkt sich nicht, traegt keinen Schmuck, putzt sich fuer die Uni nicht raus und traegt am liebsten Turnschuhe.“ Ich nickte: „Sie wirkt durch ihre Persoenlichkeit.“ „Genau wie Du. Ich weiss noch genau, wie wir uns kennengelernt haben. Da dachte ich, was ist das denn fuer ein schraeger Vogel. Kaum hattest Du was gesagt, musste ich mein Vorurteil gruendlich revidieren.“ „Aber intellektuell steht sie auf einer anderen Stufe. Das koennte ein Problem sein“, stellte ich fest. „Na klar mein Lieber. Ich wette, Du hast ihr nicht erzaehlt, dass Du promoviert bist. Sie ist zwar hochbegabt und ein bisschen schneller, aber sie braucht jemanden, der sie erdet.“ Ich musste an die Gewitternacht denken. Ein Schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. „Du hast sie schon einmal geerdet?“, fragte Jochen. Ich nickte: „Ich glaube schon.“ Er verpasste mir einen Stoss in die Rippen. „Mensch Torsten, weiter so. Wir wuerden uns freuen, wenn es mit Euch klappt.“ Die naechsten Minuten gingen wir schweigend nebeneinander her. Die Damen hatten ein ordentliches Tempo vorgelegt und schienen sich angeregt zu unterhalten. Oh Mann, jetzt waere ich gerne Maeuschen gewesen. „Ach, da faellt mir ein, ihr habt noch eine Gemeinsamkeit.“ „Welche?“ „Bruni bevorzugt Urlaub im Norden zu machen. Nordsee, Ostsee, Skandinavien. Auf Sonnenbaden hat sie keine ...
... Lust. Das kommt Dir doch entgegen, oder?“ „Echt? Das ist eine angenehme Ueberraschung.“ „Ich sag ja, Ihr passt total gut zusammen.“ „Ja okay. Wir versuchen es ja. Aber jetzt bist Du dran mit erzaehlen. Wie waren denn Eure Flitterwochen?“, wechselte ich das Thema. „Einfach nur geil“, antwortete er. „So genau wollte ich es gar nicht wissen.“ „Nein im Ernst Torsten, soviel Sex hatte ich noch nie in zwei Wochen. Sybille war echt gut drauf. Schon auf unserem Hinflug. Hattest Du schon mal Sex auf einer Flugzeugtoilette?“ Ich schuettelte lachend den Kopf: „Das ist doch total unbequem.“ „Stimmt. Aber wenn die Frau bereit ist und es nicht so lange dauert, ist es aufregend.“ „Und sonst? Land und Leute kennengelernt?“ „Nee, dazu hatten wir keine Lust. Wir waren im Prinzip nur im Hotel. Aber es war herrlich. Weisser Sand, tuerkisblaues Meer, Palmen, immer eine leichte Brise, schwimmen, schnorcheln, all inclusive essen und trinken und abends Party. Aber wie gesagt, wir waren oft genug auf unserem Zimmer. Die Honey-Moon-Suite machte ihrem Namen alle Ehre.“ „Welche Sprache spricht man auf Barbados?“ „Englisch. Gehoert ja zum Commonwealth. Wir koennen das fuer die Flitterwochen nur empfehlen.“ „Na so weit sind wir dann doch noch nicht“, stellte ich fest. Irgendwann hatten wir die anvisierte Straussenwirtschaft erreicht. Wir ergatterten einen Vierertisch. Bruni und ich sassen auf der Bank, Sybille und Jochen uns gegenueber auf Stuehlen. Wir orderten den ...