-
Tanz mit dem weißen Ritter 4/4
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... offenen Wein und liessen uns eines der typischen Gerichte munden. Bruni hatte den Raeucherlachs, Jochen den strammen Max, Sybille den gerupften Frischkaese und ich die Schinkenplatte. Wir alberten herum, Sybille und Jochen erzaehlten ein wenig von ihren Flitterwochen, diesmal nur das unverfaengliche Zeugs. Bruni und ich sahen uns oefter an und spaetestens als Bruni ihre Hand in meinem Schoss legte und nach meinem Schwanz tastete, war dieser Besuch einer Straussenwirtschaft zu einem aufregenden Abenteuer mutiert. Sybille und Jochen taten nicht mehr so verliebt, was aber nach den Flitterwochen kein Wunder war, wenn sie so abgelaufen waren, wie Jochen angedeutet hatte. Nach einem Espresso machten wir uns wieder auf den Heimweg. Dieses Mal ging Jochen mit Bruni vor, Sybille und ich hinterher. Auch wenn ich Sybille nicht so gut kannte wie Jochen, entwickelte sich ein interessantes Gespraech. „Torsten, was hast Du mit meiner Freundin gemacht?“, begann Sybille die Unterhaltung. „Ich verstehe nicht“, antwortete ich. „Ich habe Bruni noch nie so erlebt. Schon auf unserer Hochzeit machte sie so einen entspannten Eindruck. Das kenne ich gar nicht von ihr. Und auch jetzt ist sie vollstaendig geloest, und trotzdem so voller Energie. Mir kommt es vor, als ob sie eine neue Person ist.“ „Und Du meinst, dass ich daran schuld bin?“ „Torsten! Natuerlich bist Du schuld. Du scheinst ihr etwas zu geben, was sie bisher von niemandem bekommen hat.“ „Echt?“ „Sie hat mir ...
... alles erzaehlt. Insbesondere von der Nacht mit dem Gewitter. Das hat sie voellig umgehauen.“ „Den Eindruck hatte ich nicht.“ „Hallo? Bruni ist hochbegabt. Und sie hat sofort begriffen, dass Du ihr etwas gegeben hast, was ihr bisher niemand geben konnte. Bedingungslose Geborgenheit. Sie ist waehrend eines Gewitters in Deinen Armen eingeschlafen. Vorher haette sie das fuer unmoeglich gehalten.“ „Dabei habe ich sie nur festgehalten.“ „Quatsch, nur festgehalten. Das war es nicht. Das haette jeder andere auch gekonnt. Aber er haette nicht das Gleiche erreicht. Es ist Deine Ausstrahlung. Deine Persoenlichkeit. Sie hat vom weissen Ritter erzaehlt. Der hat es ihr angetan. In den ist sie total verliebt.“ „Das hat sie gesagt?“ Sybille lachte: „Das wuerde sie nie tun. Aber ich kenne sie ja fast besser als sie sich selbst. Und jede Pore ihres Koerpers strahlte aus, dass sie total verknallt ist.“ „So so.“ „Sie hatte den produktivsten Tag des Jahres nach dem erholsamen Schlaf in Deinen Armen. Und Du hast sie einfach arbeiten lassen.“ „Das war ja offensichtlich, dass sie eine kreative Phase hatte. Nachdem sie sich in meinen Armen entspannt hatte. Deswegen war es fuer mich gar keine Frage, ob ich sie arbeiten lassen wuerde.“ Sybille schuettelte den Kopf. „Das haette kein anderer zugelassen. Immerhin warst Du von ihr zu einem, sagen wir mal, Erotikwochenende eingeladen worden.“ Ich musste grinsen. „Das stimmt. Aber fuer mich war es so selbstverstaendlich, sie ...