-
Unser Gast aus Amerika
Datum: 13.08.2026, Kategorien: Ehebruch
... wollte ich nichts mehr zu tun haben. Ingrid Jim war wieder mit der Delegation da und diesmal brachte ich ihn bei mir im Haus unter. Die Ausrede mit dem zu wenig gebuchten Hotelzimmer glaubte mir zwar wirklich keiner, aber sie hielten alle den Mund. Sahra lachte und fragte nur, wann mein Mann nicht da wäre. Während der Wochen zwischen den Beratungen mit den Amis hatten wir uns dreimal kurz bei ihr getroffen und hatten uns geil geliebt. Sahra war eigentlich die Dominate in diesem Verhältnis. Nach einigen sehr schönen Treffen mit irren Höhepunkten merkte ich aber, dass mir ein richtiger Schwanz fehlte. Na, der war jetzt ja wieder da. Am zweiten Tag, mein Mann war zur Spätschicht, trafen wir uns, d.h. Sahra, Jim und ich bei mir und tobten durch die Ehebetten. Ich bewunderte Jim, sein Standvermögen und seinen schönen dicken Schwanz. Richtig schön fand ich es, wenn er mich kräftig fickte und Sahra mir die Titten verwöhnte. Fast hätte ich die Zeit versäumt. Mein Mann kam natürlich pünktlich nach Hause. Ich glaube, er machte sich schon seine Gedanken, warum die Fenster weit offen standen, das große Bett frisch bezogen war und ich noch unter der Dusche stand. Aber er sagte nichts, sah mich nur prüfend an. Als er endlich schlief, schlich ich mich zu Jim und wir trieben es bis zum frühen Morgen. Zeit für ein Frühstück blieb uns nicht und so fuhren wir in die Firma. Zwei Tage später war es dann so weit. Ich hatte die Heimlichkeiten satt und wollte wieder mal in unserem ...
... großen Bett gefickt werden und eröffnete Wolfgang, dass er im Gästezimmer schlafen soll und Jim und ich in unserem Schlafzimmer. Und er warf mich einfach raus, zwar nicht gleich, aber gleich nach der Abfahrt der Amis. Und er ließ auch keine Diskussion zu. Na, mir war es zu dem Zeitpunkt egal. Gleich nachdem Wolfgang mit seinen Sachen aus dem Schlafzimmer raus war, befahl mir Jim, ihn zu blasen und ich machte es mit viel Freude. Auch die Störung durch meinen Mann brachte mich nicht runter von meiner Geilheit. Obwohl ich eigentlich wütend sein müsste, dass mein Mann mich gegenüber Jim bloß stellte, wartete ich nur darauf, dass Jim mich ordentlich fickte. Die Nacht war wundervoll. Jim gab die Aktivitäten vor und ich gehorchte gerne. In dieser Nacht wurde ich noch mal entjungfert und zwar in meinem Hintereingang. Zuerst tat es zwar weh, dann wurde es aber geil. Jetzt bin ich wirklich seine Dreilochstute, seine volle Schlampe. So betitelte mich mein Herr und Stecher. Da wir am nächsten Tag nicht arbeiten mussten, blieben wir lange im Bett. Dann ließ sich Jim bedienen und grinste immer so vor sich hin. Und dann kam der Hammer. Nach einem kleinen Mittag und einer guten Stunde Ruhe kam Sahra und hatte im Schlepptau die beiden Chefs der Amis. Und dann begann eine Orgie, in der Jim sich als Diener seiner Herren entpuppte. Er befahl mir, den Herren zu Diensten zu sein und jede noch so kleine Widerspenstigkeit meinerseits wurde konsequent bestraft. Trotz aller Gedanken wurde es ...