1. Unser Gast aus Amerika


    Datum: 13.08.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... in ihre Nähe zu bekommen und hier freie Bahn zu haben.
    
    Auch wenn ich eigentlich vor Wut platzen könnte, reiße ich mich zusammen und atme einige Male tief durch.
    
    "Meine Liebe, dass werde ich nicht machen. Du wirst noch etwas Geduld haben müssen, denn ich werde mir ein paar Sachen packen und zu meinen Eltern ziehen. Und zu dir, wenn du das hier durchziehst, ist unsere Ehe beendet und du wirst hier ausziehen. Natürlich will ich die Verhandlungen nicht gefährden, aber wenn diese abgeschlossen sind und das wird nach deinen eigenen Aussagen in der kommenden Woche sein, packst du deine Sachen und verschwindest aus meinem Lebern. Hast du das verstanden? Du denkst doch nicht wirklich, dass ich hier bleibe und euch beim Ficken zusehe. Und du, mein lieber Gast in meinem Haus, sieh zu, dass du dann ebenfalls aus meinem Haus verschwunden bist."
    
    "Was bildest du dir eigentlich ein? Ich wohne hier und werde hier wohnen bleiben und ob Jim nach den Verhandlungen wieder zurückgeht, ist noch nicht entschieden. Es könnte auch sein, dass er hier bleibt und hier in der Firma arbeitet."
    
    "Ja, träum weiter. Ein kleiner Buchhalter und hier arbeiten. Bildest du dir wirklich ein, dass mit euch hätte eine Zukunft. Wach auf. Du bist zwar eine schöne Frau, aber so einige Jahre älter als dein Galan. Wenn er dich satt hat, wirft er dich weg. Viel Freude wünsche ich euch Beiden. Und zum Wohnen. Es ist mein Haus. Dir gehört hier Nichts. Also raus."
    
    Ich drehte mich um und ging ins Schlafzimmer, ...
    ... packte einen Koffer und eine größere Reisetasche, nahm meine Waschsachen und lud alles in meinen großen PKW: Da die Schüssel nicht steckten, ging ich noch mal zu meiner Frau und traf die Beiden in einer wirklich schönen Situation an. Ingrid kniete vor Jim und bliess ihn wohl meisterlich, denn der große Kerl hatte die Augen geschlossen und wollte meine Frau wohl gerade in den Mund ficken, als ich mich mit einem Räuspern bemerkbar machte. Ingrid schnaubte wütend und ihr "was willst du" war scharf rausgestoßen.
    
    "Süße, meine Autoschlüssel, aber ein bisschen hopp. Dann stör ich auch nicht mehr."
    
    "Den großen Wagen brauche ich. Nimm du doch den Ford."
    
    "Ingrid, der Große ist auf mich zugelassen. Als her mit den Schlüsseln. Nimm du deinen kleinen Ford."
    
    Jim mischte sich ein und befahl ihr, mir die Schlüssel zu geben. Anschließend meinte er, dass sie ja einen großen Wagen leihen könne.
    
    "Meine liebe Nochehefrau, bezahl den Leihwagen aber bar. Deine Karten habe ich gestern sperren lassen. Montag werde ich unser Guthaben aufteilen und dann die Girocard für Dich wieder frei schalten lassen. Die Kreditkarte bleibt gesperrt. Schaff dir eine eigene an."
    
    Jim wollte auf mich los gehen. Ich stoppte ihn mit dem Zurückschlagen meiner Jacke und dem Zeigen meiner Waffe. Zwar nur eine Schreckschusswaffe, aber sie sah wie ein Colt aus und er hatte keine Ahnung. Außerdem sind auch diese Waffen in kurzer Entfernung nicht ungefährlich und ich würde sie einsetzen.
    
    Ingrid holte ihre ...
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